In den deutschen Medien haben sich leider in den letzten Jahren, besonders gefördert durch die rot-grüne Politik unter Schröder, anti-amerikanische Positionen als salonfähiger common-sense verbreitet und festgesetzt. Der hämische, selbstgerechte Blick über den Atlantik mit der vermeintlichen Bäuernschläue des deutschen Gutmenschentums kommt mittlerweile auch unterschwelliger und verklausulierter in den Nachrichten vor (z.B. auf spiegel-online) Als ich heute wieder so einen Artikel lesen musste, entstand die Idee, hier im Weblog den mittlerweile gang-und-gäbe gewordenen Anti-Amerikanismus in den Medien längerfristig zu dokumentieren. Das Gruselkabinett journalistischer Formulierungen sei hiermit eröffnet. Es wird in regelmäßigen Abständen ergänzt und aktualisiert. Damit keiner sage, unter Frau Merkel wäre ja alles wieder im Lot…
27.9.06 SpOn: …,mit denen Bush seit Wochen als Wahlkämpfer für die Republikaner durchs Land tingelt. in “Bushs Flucht nach vorn schlägt fehl”
28.9.06 SpOn: …, da sind sich hysterische Moralwächter in den USA ganz sicher in “Was US-Schüler nicht lesen sollen”
29.9.06 SpOn: Wie wenig Sorgen sich die Regierung Bush um die Friedenssicherung im Irak nach einem gewonnenen Krieg machte,… in “Bush ignorierte frühe Warnung vor Irak-Kollaps”
18.10.06 SpOn: US-Präsident George W. Bush hat die aggressive Außenpolitik seiner Regierung auf den Orbit ausgedehnt. … in “Bushs All-Macht-Doktrin”
18.10.06 SpOn: Freaking ist nicht der erste Tanz, der Sittenwächter in den USA empört: Mal hatten sie Angst vor Elvis Presley, mal sahen in Tango eine Gefahr …in “US-Sittenwächter stoppen Porno-Polonaisen an Schulen”
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