…war ein junges Mädchen, das vom Kampf um Leben und Tod - wie durch ein Wunder - zu einer strahlend schönen Frau genesen konnte. Klingt wie ein Märchen aus tausend und einer Nacht ? Ist es aber nicht, es ist die knallharte Realität der tausend und einen Selbstmordanschläge, die jedem Israeli seit Beginn der zweiten Intifada allgegenwärtig ist, sei es aus persönlicher Erfahrung oder aus den Abendnachrichten.
Lea Saban, eine damals 18-jährige Israelin, wird 2001 bei einem hinterhältigen Autobombenanschlag mit mehreren, zeitversetzt zündenden Bomben, schwer verletzt. Trotz ihrer schwersten Verbrennungen und ihrer Weigerung, einer Transplantation zuzustimmen, heilen ihre Wunden entgegen aller medizinischer Erwartung. Heute ist sie Fotomodell, studiert dazu noch Architektur und schreibt an ihrer unglaublich klingenden Lebensgeschichte. Ein sehr bewegendes Zeugnis über das schwere Zurückfinden in ein Leben, welches fanatische Extremisten beinahe auslöschten wie so viele andere Leben von Zivilisten zuvor. Nur dass in diesem Fall das Gute letztlich obsiegte. Eben dann doch fast wie in einem Märchen.
Die ganze Geschichte findet sich hier:
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