Archiv für Januar 2007

Islamisten in England werden immer „kreativer“

English PoliceDie Islamisten im liberalen Großbritannien scheinen ja reichlich Freiraum zu haben, ihre gottgegebene Kreativität und „fast-learning“ Techniken auszuleben: wie gerade bekannt wurde, hat die britische Polizei in Birmingham 8 Männer festgenommen, die planten, einen vermutlich bei der Army beschäftigten Muslim zu entführen und vor laufender Kamera zu köpfen. Das Video davon sollte dann, wie bei den irakischen Entführungsopfern, im Internet verbreitet werden (s. welt.de und spiegel.de). In den Medien scheint man ziemlich überrascht zu sein von diesem Strategiewechsel, oder besser gesagt, von dieser neu hinzugekommenen Strategie zu den bereits bekannten, die da wären Anschläge in Bus, Bahn und Flugzeug, Verbreitung von Hetzparolen, Ausnutzen ziviler Schlüsselstellen in der Gesellschaft usw…also dass jetzt hier in Eurabien Europa aber irakische Zustände einreissen, also das geht aber gar nicht, liebe Damen (eher weniger) und Herren der „wahren Religion“. That`s not gentlemanlike, you know. No, it really isn`t. Vielleicht sollte man den unausgelasteten Bärtigen von der religion of peace aber auch einfach mal eine Casting-Show anbieten: England sucht die Super-Entführer. Da können sie sich dann mit ihren Videos im Internet bewerben. Eine Jury aus Mullahs bewertet dann die überzeugendste Enthauptung und nur die besten 120 kommen in den Recall, natürlich mit neuen Opfern, da der bodycount an Staatsbürgern doch recht hoch wäre. Und wenn das nicht kreativ genug ist, bleibt ja immer noch die gute, alte Exitstrategie ins Paradies als Notlösung. Denn Allah weiss es schließlich am besten.

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Israels Dilemma: Kein Licht am Ende des Tunnel

Wann scheinen die Weltöffentlichkeit und Israel-Kritiker endlich zu verstehen? Die muslimischen Nachbarstaaten des Judenstaates haben nach wie vor nichts anderes im Sinn, als Israel zu vernichten. Die Aggressivität und der Terrorismus, der von der palästinensischen Autonomiebehörde und Ägypten geduldet wird und Ländern wie dem Iran und Syrien und der Hisbollah im Libanon ideologisch und materiell unterstützt wird, zeigt, dass von Seiten der islamischen Länder größtenteils kein Friede gewollt ist: Israel habe kein Existenzrecht und sei damit zum Abschuss freigegeben. Jüngst bombardierte die israelische Armee Tunnel, in denen ungeheure Mengen an Waffen und Selbstmordattentäter geschmuggelt worden sind und werden. Die Eingänge zu den Tunneln befinden sich nach Berichten der israelischen Armee in Kellern von Privathäusern. Hier zu Lande stoßen die Militär-Operationen meist auf Unverständnis. Wie würde sich die Bundesrepublik fühlen, wenn die Regierungen ihrer Nachbarländer ganz offen zur Vernichtung des deutschen Staates aufrufen würden und dies sogar per Paragraph in den Regierungsverträgen (siehe Hamas in Palästina) festlegen. Statt Gesundheits-Reform, neues Terrorpaket gegen den „Parasiten“ Israel, der die ganze Welt nach Angaben des iranischen Präsidenten wie ein Geschwür belastet: wenn quer unter der Wiesn in München Terroristen Tunnel für Attentate graben würden. Wie würden Sie entscheiden ? Wie immer bei den Aktionen gegen Israel nutzen die feigen islamischen Terroristen ihre eigene, meist unschuldige Zivilbevölkerung als Schutzschild. Nicht umsonst werden die Tunneleingänge in Privathäuser gelegt. So können die Extremisten ihre Bevölkerung wieder gegen Israel aufhetzen, wenn diese solche Verstecke notgedrungen bombardieren und dabei leider Zivilisten töten. Man stelle sich vor: Deutschland wird angegriffen und die Angreifer setzen in jeden Panzer ein Baby. Müssen wir uns nun ausrotten lassen, weil die Angreifer uns bewusst mit unserer Humanität austricksen?

gt, 30. Januar 07

Stell dir vor, Iran hat die Bombe u. keiner sieht hin

IranWelch eine Ironie unserer Sprache, dass die Wörter „Iran“ und „Uran“ nur die simple Austauschung ihres Anfangsbuchstabens trennt. Doch davon dem Iran ein naturgegebenes Recht auf freie Urananreicherung abzuleiten, würde nun wirklich zu weit gehen. Der Iran ist dennoch unbeeindruckt davon weiter fleißig dabei, sein Atomprogramm auszuweiten. Die Sanktionen der Europäischen Union scheren ihn dabei nicht die Bohne, zumal sie erst ab Februar in Kraft treten sollen und eng beschränkt sind. Gerade vor ein paar Tagen ließ das Land einige Atominspektoren zum wiederholten Male nicht einreisen. Indessen lässt man einen der gefährlichsten Politiker der Welt, der zudem noch eine potente ideologische Komponente mit ins Spiel bringt (Israels Existenzrecht), mit nuklearem Spielzeug auf dem Spielplatz des Weltfriedens gewähren. Erst kürzlich kündigte dieser wieder in einem akuten Anfall von selbstherrlicher Überschätzung und Prophetismus die Vernichtung von Israel und den USA an, wie hier nachgelesen werden kann. Sein Busenfreund, der Schurke aus dem Land ohne Licht (Tipp: mal Nordkorea auf einer Nacht-Satellitenkarte betrachten), ist natürlich nur übergern dazu bereit, bei Mangel an Atomexperten mit entsprechend willfährigen Nuklearforschern auszuhelfen. Dies alles geschieht unter den Augen einer mit Honig um den Mund beschmierten Weltöffentlichkeit, alles in Zeiten, wo jeder Hinz und Kunz über Internet, GoogleEarth, Wikipedia & Co. verfügt, um sich z.B. über Atomanlagen, Gaszentrifugen und die Konsequenzen von hochangereichertem Uran zu informieren. Derweil sorgen sich die aufgeklärten Europäer lieber um Feinstaub, Klimawandel und die täglichen Wehwehchen des schlechten Gimli – Doppelgängers Kurnaz. Es erinnert schon ein wenig an die dekadent angehauchte Zeit der 20er Jahre des vergangenen Jahrhunderts, an den Vorabend der größten Katastrophe der jüngsten Menschheitsgeschichte, den 2. Weltkrieg. Nur das diesmal nicht hemmungslose „joie de vivre“ die westliche Welt erfasst hat, sondern eher vollkommene Ahnungslosigkeit bei vielen und verzweifelte Ratlosigkeit bei den wenigen Verantwortlichen. Wie soll man nur mit einem Staat umgehen, der sich allen humanen und etablierten Konventionen der Vernunft widersetzt ? Gewalt oder Gewaltandrohung als Mittel der Politik wird von vorneherein ausgeschlossen, was bleibt also ? Diplomatie um jeden Preis, bis es zu spät ist ? Eines ist sicher: ist das Kind erst einmal in den Brunnen gefallen, will es nachher wieder keiner gewesen sein.
 

Der Sturm und seine Reporter

Kyrill

Der Sturm hat ja im Moment das ganze Land fest im Griff, und das ist doch einmal die Gelegenheit, sich bei den Reportern der klassischen Medien ganz dolle zu bedanken: die Aufopferungsgabe, bei diesem Hundewetter nach draussen zu gehen und sich für zwei, drei mit letzter Kraft in ein „Wuschel“-Mikro hineingeschriene Sätze an die Front des Orkans zu begeben, das, ja das leisten nur sie. Unsere Helden des Alltags, die uns dann im kuscheligen Wohnzimmer vorführen, dass, wenn selbst der Reporter gleich davonfliegt, wohl etwas an der Windstärke 12 dran sein muss. Bevorzugt werden dabei, so scheint es, immer mehr Frauen eingesetzt – nicht weil die etwa leichter davonfliegen, sondern weil deren lange Haare dann auch so schön im Wind wuscheln können wie der Pelz des Mikrofons. Tja, die besten gehen eben selbst raus und suchen den Kampf mit den Naturgewalten, nix hier von wegen „Schicken Sie uns ihre schönsten Sturmfotos“, wie uns die dritten Programme ihren Katastrophen-Voyeurismus im Moment gerne so schmackhaft verkaufen. Und wenn im Moment grad keine langhaarigen weiblichen Reporter zur Verfügung stehen, dann müssen die Medien eben kreativer werden: mal eben schnell einen Soziologie-Studenten, der sich ein paar Mark dazuverdienen will, eingesetzt, oder zur Not auch den Kurnaz`schen Allzweck-Gimli. Da würde dann sogar auch der Bart mitwehen…

Immer mehr Deutsche konvertieren zum Islam

Kreuz HalbmondAuch interessant, was so alles vom Bundesinnenministerium finanziert wird: laut einer Vorabveröffentlichung einer neuen Studie vom Islamarchiv in Soest treten immer mehr Deutsche zum Islam über (s. Spiegel-Bericht). Natürlich immer öfter „aus freien Stücken heraus“ und „vielschichtigen Motiven“, wie es in dem Artikel nicht ohne einen gewissen Stolz im Unterton verkündet wird. Wäre es jetzt böse, im Umkehrschluß zu unterstellen, dass das vorher dann nicht immer aus freien Stücken geschah, wie z.B. bei einer Heirat einer deutschen Christin mit einem Muslim? Es ist nichts anderes als die knallharte Islamisierungs-Strategie dieser Religion, die hinter den präsentierten Zahlen steckt: der Islam holt die Leute dort ab, wo diese sich von der westlichen Gesellschaftsform alleine gelassen glauben. Er verspricht ihnen das vermeintliche Gefühl der Sicherheit, der Struktur und Ordnung in ihrem Leben. Es gibt nichts mehr zu hinterfragen, der Koran gilt ja als ewig und für alle Zeit richtig: eine Exegese im christlich-theoligischen Sinne hat der Islam bis heute erfolgreich zu verhindern gewusst. Stattdessen prangert der Islam ja gern die Missstände in der heutigen, pluralen und Konsum-orientierten Gesellschaft an und präsentiert sich als die Schnellstraße zum Himmel und zur ewigen Glücksseligkeit. Die Bauernschläue dieser aggressiv-expansiven Religionspraxis zeigt sich auch z.B. darin, dass es Muslimen erlaubt ist, sich eine sog. Kufir („Ungläubige“), z.B. Christin zur Frau zu nehmen, die dann meistens konvertiert; hingegen ist es aber einer Muslima nicht erlaubt, einen Christen zu heiraten, denn dieser könne schließlich nur viel schwerer zum Konvertieren gebracht werden. Dass der Vater und „Erzeuger“, ganz im Sinne der Ideologie von der Höherwertigkeit des Mannes in dieser Religion, dann nicht für die Erhaltung der muslimischen „Blutlinie“ beitrage, ist ganz und gar unvorstellbar für gläubige Muslime. So schafft es der Islam, sich auch ganz ohne kriegerischen Dschihad vermeintlich „friedlich“ in allen Gastgeber-Gesellschaften langsam, aber stetig auszubreiten. Umso schlimmer, wenn man dann aus der neuesten Studie aus Soest herauslesen muss, dass auch immer mehr gläubige Christen sich von ihrer Religion abwenden und schließlich beim Islam landen. Ob diese Christen jemals ihren Glauben verstanden haben ?

Amerika`s Engagement im Irak

Die deutsche Presse kann sich heute, nach der Fernsehansprache Bushs zur aktuellen Lage im Irak, mal wieder genüßlich an ihren antiamerikanischen und pseudopazifistischen Einstellungen weiden. Selbsternannte oder eilig herbeizitierte Irak-Experten aus allen Lagern scheuen sich dabei nicht, helfend unter die Arme zu greifen: mit mehr Soldaten könne man die Lage auch nicht unter Kontrolle bekommen, ja man bräuchte gar 130000 Truppen mehr alleine für Baghdad statt der angekündigten 21500, die Kosten würden ins Unermeßliche steigen, der Haß auf die „Besatzer“ weiter zunehmen usw. Natürlich ist auch dem letzten Hinterwäldler auf diesem Planeten mittlerweile klar geworden, wie schwierig die Lage im Irak in den letzten Jahren geworden ist. Dafür nun aber die Amerikaner allein verantworlich zu machen, ist hinterhältig und böswillig: man darf nur mal kurz an dieser Stelle daran erinnern, dass es die Europäer waren mit ihrer uneinigen und appeasement-geprägten Haltung gegenüber dem damaligen Dikatator Hussein, die ein einseitiges militärisches Eingreifen erst erforderlich machten. Die Europäer sind es, die bei den „major tasks“ immer zugucken und dazu dann schlaue (mehr oder weniger) Kommentare abgeben. Als Alibi dafür wird Deutschland dann auch am Hindukusch mitverteidigt. Weiterlesen ‚Amerika`s Engagement im Irak‘

Die zugelassene Islamisierung Europas

Minority Report

Der Minority Report ist nicht nur ein bekannter Hollywoodfilm, sondern auch der Titel eines Essays, der sich mit der schleichenden Islamisierung Europas und Deutschlands im Besonderen befasst. Das über vierhundert Seiten starke PDF gibt es nun im Internet schon seit geraumer Zeit kostenlos zum Download, und es wurde auch an diverse, hochrangige Politiker wie z.B. die Bundeskanzlerin schon geschickt. Auch wenn sich in dem relativ sachlich und fein recherchierten Dokument nicht immer allen Thesen zustimmen lässt, so bietet es doch einen ersten Einstieg in die Thematisierung der Gefahren und Probleme, die durch die expansive Ausbreitung des Islam in Europa auf uns zukommen werden. Die Verleugnung eigener Werte, seien sie christlicher oder emanzipatorisch-aufklärerischer Natur, die Nichtbewältigung eigener Geschichte, die unkritische Übernahme von Aussagen der Islamapologeten und vor allem der Ausverkauf europäischer Kultur und Werte durch blauäugige Politiker der Multi-Kulti-Riege – das alles kulminiert vielleicht irgendwann in einem Verlust unserer Identität und der so sicher geglaubten zivilisierten Standards der westlichen Welt. Dabei folgt der Autor des „Minority Reports“ keineswegs einer „personal vendetta“, sondern bemüht sich, seinen eigenen Weg des Aufwachens und Erkennens der Gefahren nachzuzeichnen und Belege und Indizien dafür zu benennen. Allein der geschichtliche Abriss der von zahllosen Kriegen und Eroberungen gekennzeichneten „Religion of peace“ ist in seiner Detailfülle bemerkenswert und spricht schon für sich allein Bände. Wer bereit ist, seine eigenen politisch-korrekten Denkschranken für einen Moment beiseite zu lassen, und kritisch seine eigenen Erfahrungen mit dem Islam mit jenen des Reports vergleicht, wird dann vielleicht zu dem selben, bitteren Schluss kommen wie der Autor: die christlich-europäischen Werte erodieren unter dem massiven Druck der Islamisierung, die durch das Gutmenschentum politisch-korrekter Politiker auch noch unterstützt wird. Oder, um es mal mit den Worten aus einem Song, den ich neulich gehört habe, auszudrücken: „These madmen are wasting it.“


Zitat der Woche

All the great things are simple, and many can be expressed in a single word: freedom, justice, honor, duty, mercy, hope. (Winston Churchill)

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