Archiv für 13. Januar 2007

Immer mehr Deutsche konvertieren zum Islam

Kreuz HalbmondAuch interessant, was so alles vom Bundesinnenministerium finanziert wird: laut einer Vorabveröffentlichung einer neuen Studie vom Islamarchiv in Soest treten immer mehr Deutsche zum Islam über (s. Spiegel-Bericht). Natürlich immer öfter „aus freien Stücken heraus“ und „vielschichtigen Motiven“, wie es in dem Artikel nicht ohne einen gewissen Stolz im Unterton verkündet wird. Wäre es jetzt böse, im Umkehrschluß zu unterstellen, dass das vorher dann nicht immer aus freien Stücken geschah, wie z.B. bei einer Heirat einer deutschen Christin mit einem Muslim? Es ist nichts anderes als die knallharte Islamisierungs-Strategie dieser Religion, die hinter den präsentierten Zahlen steckt: der Islam holt die Leute dort ab, wo diese sich von der westlichen Gesellschaftsform alleine gelassen glauben. Er verspricht ihnen das vermeintliche Gefühl der Sicherheit, der Struktur und Ordnung in ihrem Leben. Es gibt nichts mehr zu hinterfragen, der Koran gilt ja als ewig und für alle Zeit richtig: eine Exegese im christlich-theoligischen Sinne hat der Islam bis heute erfolgreich zu verhindern gewusst. Stattdessen prangert der Islam ja gern die Missstände in der heutigen, pluralen und Konsum-orientierten Gesellschaft an und präsentiert sich als die Schnellstraße zum Himmel und zur ewigen Glücksseligkeit. Die Bauernschläue dieser aggressiv-expansiven Religionspraxis zeigt sich auch z.B. darin, dass es Muslimen erlaubt ist, sich eine sog. Kufir („Ungläubige“), z.B. Christin zur Frau zu nehmen, die dann meistens konvertiert; hingegen ist es aber einer Muslima nicht erlaubt, einen Christen zu heiraten, denn dieser könne schließlich nur viel schwerer zum Konvertieren gebracht werden. Dass der Vater und „Erzeuger“, ganz im Sinne der Ideologie von der Höherwertigkeit des Mannes in dieser Religion, dann nicht für die Erhaltung der muslimischen „Blutlinie“ beitrage, ist ganz und gar unvorstellbar für gläubige Muslime. So schafft es der Islam, sich auch ganz ohne kriegerischen Dschihad vermeintlich „friedlich“ in allen Gastgeber-Gesellschaften langsam, aber stetig auszubreiten. Umso schlimmer, wenn man dann aus der neuesten Studie aus Soest herauslesen muss, dass auch immer mehr gläubige Christen sich von ihrer Religion abwenden und schließlich beim Islam landen. Ob diese Christen jemals ihren Glauben verstanden haben ?

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