Immer mehr Deutsche konvertieren zum Islam

Kreuz HalbmondAuch interessant, was so alles vom Bundesinnenministerium finanziert wird: laut einer Vorabveröffentlichung einer neuen Studie vom Islamarchiv in Soest treten immer mehr Deutsche zum Islam über (s. Spiegel-Bericht). Natürlich immer öfter „aus freien Stücken heraus“ und „vielschichtigen Motiven“, wie es in dem Artikel nicht ohne einen gewissen Stolz im Unterton verkündet wird. Wäre es jetzt böse, im Umkehrschluß zu unterstellen, dass das vorher dann nicht immer aus freien Stücken geschah, wie z.B. bei einer Heirat einer deutschen Christin mit einem Muslim? Es ist nichts anderes als die knallharte Islamisierungs-Strategie dieser Religion, die hinter den präsentierten Zahlen steckt: der Islam holt die Leute dort ab, wo diese sich von der westlichen Gesellschaftsform alleine gelassen glauben. Er verspricht ihnen das vermeintliche Gefühl der Sicherheit, der Struktur und Ordnung in ihrem Leben. Es gibt nichts mehr zu hinterfragen, der Koran gilt ja als ewig und für alle Zeit richtig: eine Exegese im christlich-theoligischen Sinne hat der Islam bis heute erfolgreich zu verhindern gewusst. Stattdessen prangert der Islam ja gern die Missstände in der heutigen, pluralen und Konsum-orientierten Gesellschaft an und präsentiert sich als die Schnellstraße zum Himmel und zur ewigen Glücksseligkeit. Die Bauernschläue dieser aggressiv-expansiven Religionspraxis zeigt sich auch z.B. darin, dass es Muslimen erlaubt ist, sich eine sog. Kufir („Ungläubige“), z.B. Christin zur Frau zu nehmen, die dann meistens konvertiert; hingegen ist es aber einer Muslima nicht erlaubt, einen Christen zu heiraten, denn dieser könne schließlich nur viel schwerer zum Konvertieren gebracht werden. Dass der Vater und „Erzeuger“, ganz im Sinne der Ideologie von der Höherwertigkeit des Mannes in dieser Religion, dann nicht für die Erhaltung der muslimischen „Blutlinie“ beitrage, ist ganz und gar unvorstellbar für gläubige Muslime. So schafft es der Islam, sich auch ganz ohne kriegerischen Dschihad vermeintlich „friedlich“ in allen Gastgeber-Gesellschaften langsam, aber stetig auszubreiten. Umso schlimmer, wenn man dann aus der neuesten Studie aus Soest herauslesen muss, dass auch immer mehr gläubige Christen sich von ihrer Religion abwenden und schließlich beim Islam landen. Ob diese Christen jemals ihren Glauben verstanden haben ?

10 Responses to “Immer mehr Deutsche konvertieren zum Islam”


  1. 1 budabenim März 2, 2007 um 4:32 am

    Also wenn man sich das so durchliest, würde ich als Türke sogar meinen, dass alle moslemischen Männer sich jetzt „ungläubige“ Frauen suchen und alle meine Landsfrauen keine Landsmänner mehr abbekommen, wegen der Islamisierung. Und ich glaube jede deutsche Mutter wäre eher froh darüber, wenn sein Sohn oder seine Tochter einen deutschen Partner hat, mal abgesehen von seiner Religion. Wenn ich eine deutsche heiraten würde, gebe es wohl auch erstmal 1 Jahr moralisches Regenwetter in der Familie. Das liegt aber nicht daran, dass man dem gegenüber abgeneigt ist von wegen rassistischer oder religiöser Natur. Nein, es steht eher die Harmonie im Spiel, die sich jeder Elternteil ganz egal welcher Herkunft für seine Kinder wünscht.
    Es ist bei weitem nicht einfach für einen Moslem mit einer Frau verheiratet zu sein, die nicht moslemisch ist. Der Islam ist für den Moslem nicht nur eine Religion, die zu bestimmten Zeiten irgendwelche Praktiken erfordert. Es ist mehr eine Lebensweise. Allein schon die Essgewohnheiten in einer Beziehung könnten differenzen hervorbringen.
    Was die Christen angeht, die konvertieren, denke ich, liegt das eher daran, dass sie bisher nicht erfüllendes in ihrer Umgebung gesehen haben. Das soll nicht abwertend gemeint sein. Ich hatte mal Nachbarn, die ihre christliche Religion ernst nahmen. Tolle Leute! Nur fällt mir auf, dass solche Menschen sehr selten sind.
    Der Türke

  2. 2 Andrea März 21, 2007 um 12:11 pm

    Ich schätze die freie Meinungsäußerung sehr, aber manche Statements schreien wirklich nach einer Gegendarstellung. Wenn ich schon so Worte wie Islamierungs“strategie“ lese, mache ich mir zunehmend Sorgen um unser ach so tolerantes und freies Deutschland. Diese Wortwahl ist unpassend, hier geht es schließlich um Menschen, die sich Gott zuwenden. Ist das etwa vergleichbar mit der Entscheidung für einen bestimmten Schokoriegel, weil die Werbe“strategie“ einer Marketingabteilung gefruchtet hat?

    Ich frage mich sowieso, warum immer wieder dieser Fokus auf dem Islam? Prangern nicht auch Christen gesellschaftliche Missstände an und rufen zu einem verantwortungsbewussteren Leben auf? Meiner Meinung nach auch völlig zurecht. In einer Zeit, wo Macht und Geld scheinbar die Welt regieren, stützen sich immer mehr Menschen auf ihren Glauben, ob nun auf Christentum oder Islam.

    Ich bin mit beiden Religionen vertraut, wurde christlich erzogen und bin vor einigen Jahren aus der katholischen Kirche ausgetreten. Nach 2 Jahren intensiver Beschäftigung mit dem Islam, bereite ich mich momentan auf meinen Übertritt vor und das ”aus freien Stücken ” und “vielschichtigen Motiven” heraus. Es gibt auch keine Heirat zu einem Muslim, die mich zu dieser Entscheidung „zwingt“. Übrigens spricht sich der Koran ausdrücklich gegen eine zwanghafte Islamisierung aus (die Religionsfreiheit wurde schon vor Jahrhunderten im Osmanischen Reich praktiziert).

    Ob ich meinen christlichen Glauben verstanden habe? Aber natürlich, dies war sogar der Auslöser für meinen Austritt aus der Kirche. Denn diese Institution ist weiter vom Christentum entfernt als es der Islam jemals war. Dies mag für Außenstehende seltsam klingen, doch die Menschen die sich wie ich „vom Christentum abwenden und beim Islam landen“ wissen sicher wovon ich spreche.

    Ich bin immer wieder betroffen, dass sich so viele Menschen in Sachen Islam von Vorurteilen und Misstrauen leiten lassen, anstatt sich mit den Glaubensgrundsätzen auseinanderzusetzen und den Dialog mit praktizierenden Muslimen zu suchen. Sie wären überrascht wieviele Gemeinsamkeiten sich auftun! Eine aggressive-expansive Religionspraxis habe ich bei meinen künftigen Glaubensbrüdern und -schwestern nicht angetroffen. Und ich spreche hier – im Gegensatz zu anderen – aus eigener Erfahrung.

    Ich wünsche mir für die Zukunft mehr Toleranz und Bereitschaft über den Tellerrand hinaus zu blicken und dem Fremden mit mehr Offenheit und Interesse zu begegnen, vorallem in Sachen Religion.

  3. 3 nseaprotector März 21, 2007 um 3:15 pm

    Hallo Andrea,
    ich denke, deine Kritik an dem Artikel greift trotz deiner sicherlich vorhandenen Sachkenntnis zu kurz, und ich will mal eben erläutern, warum:
    1. Toleranz ist nur sinnvoll und fruchtbar dem gegenüber, der einem selbst die gleiche Freiheit gewährt! Diese ist bei den meisten Hardcore-Befürwortern des Islam nicht gegeben, denn sie sehen ihre Religion als höherwertig und alleingültig, weil letztgültig an.
    2. Warum der Fokus auf dem Islam ? Es ist die einzige Religion, aus der im letzten Jahrzehnt und davor eine nennenswerte Anzahl von Terroristen hervorgegangen ist (die sich im übrigen explizit auf Koranstellen berufen). Dies ist bei keiner anderen Religion der Fall, ich habe auch noch nicht von Buddhis-hismus oder Christianismus gehört, von Islamismus sehr wohl. Irgendwas muss wohl faul sein, wenn man etwas „Gutes“ so leicht in böse Taten ummüntzen kann. Das Gegenargument mit den Kreuzzügen ist an dieser Stelle übrigens nicht angebracht: mal abgesehen davon, dass diese zur Verteidigung ihrer Völker vor langer Zeit geschahen, wird sich für die dabei begangenen Metzeleien niemals in der Bibel eine Rechtfertigung finden lassen!
    3. Das mit der Religionsfreiheit im Osmanischen Reich ist so ein altes Märchen, das man fast nicht glaubt, dass es immer noch erzählt wird. Schlag mal den Begriff „Dhimmitude“ in wikipedia nach, das sollte vielleicht Anlass zum Misstrauen geben.
    4. Ich wette einiges darauf, dass dir am Christentum die Vorstellung der Trinität Gottes missfällt und dir das Ganze viel zu kompliziert und von Menschen aufgesetzt erscheint. Da kommt der Islam mit seinem Verbot, jemand anderes neben Gott allein anzubeten, wahrscheinlich gerade recht. Das ist das was ich meine: kaum stellt man Fehler und Mängel der Kirche fest, hopp schon sind sie weg, die Schäfchen! Dies zeigt, dass der Glaube nie richtig verstanden wurde, dass er immer an der Institution Kirche festgemacht wurde.
    5. Mit den Glaubensgrundsätzen des Islam (ich sag nur: Werkgerechtigkeit!) sind wir wohl vertraut, leider, denn je mehr man weiss, desto mehr glaubt man nicht mehr den feinen Sonntagsreden bei Christiansen und Co. Auch haben wir so unsere eigenen Erfahrungen mit Muslimen, die teils positiv, teils negativ sind. Alle negativen Dinge jedoch waren bisher immer direkt oder indirekt an die starke Ausübung der Religion geknüpft, die positiven meist bei den aufgeklärten, moderaten zu finden.
    6. Ich hoffe, dir ist bewusst, dass wenn du die shahada gesprochen hast, es kein Zurück mehr gibt! That`s a one-way ticket. Und dass du später ohne ständiges Kopftuchtragen dann laut der richtigen Auslegung des Koran directement an einen der Sage nach sehr heissen Ort wandern wirst. Der Islam ist imo darauf angelegt, für Gottes Wirken in dieser Welt, für alles eine Erklärung parat zu haben. Genau dies jedoch entzaubert Gott seines Wesen, nämlich göttlich und nicht menschlich zu sein!!
    7. Noch etwas zum Schluss: auch wenn wir hier manchmal zu bissiger Ironie neigen, es ist nicht bös gemeint! Wenn man Leute wachrütteln will, muss man aber halt die Dinge beim Namen nennen! Das alles tun wir aufrichtigerweise deshalb, weil es weh tut, zu sehen, wie ein Land verfällt, eine Demokratie unterhöhlt wird, wie Menschen von der Kirche und ihren Traditionen, von all dem, was mal lieb und teuer war, weggebracht werden. So wie der Bäcker und Metzger um die Ecke immer mehr durch billige Call-in-alle-Welt-Center ersetzt werden, so ist es leider auch mit den Menschen.
    Ich hoffe, etwas zum Nachdenken angeregt zu haben und bete dafür, das du deine Entscheidung gut überdenkst.

  4. 4 budabenim März 26, 2007 um 5:37 am

    Interessant… Da kann fallen mir aber ein paar Gedanken ein…

    Zu 1:
    Der Focus geht hier immer an die „Hardcore-Fraktion“. Jede Religion hat diese sogenannte „Hardcore-Fraktion“, oder? siehe Irland wenn es mich nicht täuscht. Achja, KKK, Ku Klux Klan, (siehe hier http://de.wikipedia.org/wiki/Ku_klux_clan) Unter Doctrin steht was interessantes darüber, was die mit Christen zu tun haben.
    Und zu „letztgültige Religion“: Nehmen wir mal an, den Islam gäbe es nicht. Was würde die Kirche eigentlich über das Judentum denken? Die Kirche akzeptiert genauso wie der Islam Moses. Wäre es nicht plausibel, das die Kirche dann denken würde, wir sind letztgültig? Mal abgesehen davon, dass der Islam die anderen Religion als „die Religionen der goßen Bücher“ ansieht, also akzeptiert.
    Toleranz: siehe Spanien, als die Juden das Land verlassen mussten im Mittelalter & siehe 3.
    Außerdem, was als islamischer Akt angesehen wird, wird dermassen vernebelt! Ein möchtegern macht irgendwas, schreit, dass es eine islamische Tat ist und die Welt glaubt ihm das. Ist das nicht schade, ohne nachzuforschen einfach alles über einen Kamm zu scheren?

    Zu 2:
    OK, Kreuzzüge streichen wir😉
    Ich zitiere: „Im wahren Islam gibt es keinen Terror. Denn im Islam ist das Töten eines Menschen gleich bedeutend mit Unglauben. Dass eine von Gott gesandte Religion, ob Judentum, Christentum oder Islam, Terror dulden, geschweige denn befehlen würde, ist unvorstellbar.(…)
    Im Islam gibt es kein großes oder kleines Recht. Das Recht jedes einzelnen Individuums ist dem Recht der Gemeinschaft gleichgestellt; im Islam wird niemand für andere geopfert. Ein Schiff, auf dem sich neun Verbrecher und ein Unschuldiger befinden, darf nicht versenkt werden, solange der Unschuldige noch an Bord ist.(…)
    Ein wahrer Muslim, der den Islam in all seinen Aspekten versteht, kann kein Terrorist sein. Jemand, der sich an terroristischen Aktivitäten beteiligt hat, kann kaum ein Muslim bleiben. Die Religion billigt es nicht, einen Menschen zu töten, um ein Ziel zu erreichen.“
    Demnach fragt sich, wer ist Schuld? Wahrscheinlich die islamische Gesellschaft, die es versäumt hat, diese korrekten Werte zu vermitteln. Aber in der Hinsicht brauch man einfach nur einen irischen Attentäter mal zu fragen, warum er das macht. Ersetzt man in seiner Antwort Wörter wie christlich/Christ/Kirche… mit islamisch/Moslem/Moschee… und die antworten sind wohl gleich „sinnlos“. Manchmal reicht es, einem dummen Menschen zu sagen: „Schau mal, der hat dich Dummkopf genannt“ Und schon geht dieser Mensch zu diesem vermeintlichen Dummkopf-Sager und verhaut ihn wahrscheinlich. Das repräsentiert aber nicht, dass ich damit meine, diese Terorristen sind dumm. Sie werden geschickt benutzt.

    Zu 3:
    Ein Beispiel: Was wurde aus den Juden in Spanien, als sie ins Osmanische Reich flohen, weil sie in Spanien nicht mehr sicher waren vor… Sie sollten entweder konvertieren oder eben wegziehen. Noah Gordons Roman „Der Medicus von Saragossa“ erzält ein schönes „Märchen“, Lesenswert!

    Zu 6:
    Wieso das denn? Wenn eine Person kein Moslem mehr sein will, ist das seine Sache. Er bekommt keine Tätowierung wie um den 2. Weltkrieg die Juden es bekamen, damit sie erkennbar bleiben in den Lagern…
    Das eine Person danach nicht mehr zurückkommt, kann ich verstehen. Ein berühmter türkischer Schriftsteller, Aziz Nesin, sogenannter Hafiz, also ein Mensch, der den Koran auswendig kann, hat sich zum Atheismus bekannt. Als die Zeugen Jehovas zu ihm kamen, lehnte er ab und sagte: „Wenn ich an Gott glauben würde, dann würde ich Moslem bleiben…“
    Das Kopftuch würde ich einer Frau als letzten Schritt empfehlen in ihrem Glauben. Denn sie muss das Kopftuch rechtfertigen können. Wenn sie es nicht rechtfertigen kann, dann ist es sogar besser, sie trägt keins. Es ist ihre Sache. Nicht die ihres Mannes. Wenn sie es für ihren Mann tragen würde, wäre es nichts anderes als ein Kleidungsstück.
    Ob sie an den heissen Ort kommt, wenn sie es nicht trägt? Das hängt nicht davon ab… Das weiss nur Gott selber, wer weswegen in die Hölle kommt und nicht. Gottes Barmhezigkeit gegenüber dem Menschen ist wie die Zusammenfassung der Barmherzigkeit aller Mütter die jemals gelebt haben gegenüber ihrem Kind, Multipliziert mit Unendlichkeit.
    Der Prophet Mohammed erzählt, das eine „Lebefrau“ für das Paradies bestimmt wurde, weil sie einem verdursteten Tier Wasser gegeben hätte! Was sagt man dazu?

    Zu 7:
    dito!

    Schönen Tag noch🙂
    Der Türke
    Hoffe das wird hier so reinkommen😉

  5. 5 nseaprotector März 27, 2007 um 12:03 am

    Ach ja, man kann immer alles mit allem auf- oder gegenrechnen. Das führt dann aber nicht weiter. Fakt ist, dass so schlimm der KKK auch war, es letztendlich ein Randphänomen und ein curiosum in der amerikanischen Geschichte ist (oder besser, war, wenn man sich die genannten Mitgliederzahlen anschaut).
    Zu dem zweiten Punkt: Zitat ohne Quelle ? Auch interessant… aber egal, wichtig war mir eigentlich der Punkt, dass eine Religion, die so zwanghaft die Schönheit des Diesseitigen für die Schönheit des Jenseitigen opfert, wohl zwangsläufig bei einigen Gläubigen Todessehnsüchte und Verachtung alles Menschlichen hervorrufen muss. Es ist leider die logische Folge, wenn der „Sitz im Leben“ fehlt (war bei den Braunen, den Kommis und anderen Ideologien auch nicht anders, wenn auch nicht transzendent begründet).
    Zu dem sechsten Punkt kann ich nur sagen, jedem Aussteiger aus dem Islam, der vor der Rache seiner Familie flüchten musste, der versteckt leben muss, der in ein Zeugenschutzprogramm aufgenommen werden musste – all diesen Leuten müssen bei dem Satz „…, dann ist das seine Sache.“ die Tränen in die Augen schiessen vor Trauer und Empörung. Nicht nur in Afghanistan gibt es zahlreiche Fälle von Konvertiten, auch hier in Deutschland gibt es eine Menge Aussteiger. Aus den oben genannten Gründen ist es für diese Menschen schwer, an die Öffentlichkeit zu gehen. Also bitte die Realitäten im Auge behalten: im Islam gibt es eine eindeutige theologische Rechtfertigung für das Verfolgen und ggf. Töten von Aussteigern aus der Religion, da diese – die die Erhabenheit Gottes geschaut haben – ihn dann nachher angeblich verleugnen. The one unforgiveable sin (in Konjunktion mit Nebengötter anbeten), wie auf vielen Selbstdarstellungsseiten über den Islam dargelegt. Und zum Thema Kopftuch: es ist eben nicht Sache der Frau, ob und wie sie es trägt – ein oft gehörter Satz: der Islam ist kein Wunschkonzert. Wenn Gottes (Allahs) Anordnungen nicht Sinn machen würden, warum dann überhaupt ein Regelsystem aufstellen ? Wohlgemerkt, eines, dass ewige Gültigkeit und Weisheit besitzen soll? Und wenn die Übertretung dieser Regeln keine Konsequenzen nach sich zieht, warum das Ganze? Wenn alles egal ist, warum dann nicht nach Las Vegas zur Hadtsch ? Oder siebenmal am Tag beten, z.B…wenn man es rechtfertigen kann🙂

  6. 6 Der Türke März 27, 2007 um 10:42 pm

    Mit Rechtfertigen meinte ich, warum man es trägt, wenn irgendjemand fragen sollte! Es nützt nichts, wenn man es als Kleidungsstück trägt, nur weil es die Mutter auch tut.

    Ein Deutscher der Muslim wird, wird danach nicht von seiner Christlichen Mutter oder Vater erschlagen, weil er/sie aus dem Islam austritt. Und bei einer moslemischen Familie: wenn sowas Menschen tun, die traditionelle und zurückgebliebene Prioritäten haben, dann tut es mir leid. Tötet dieser angebliche Moslem den „Ex-Moslem“, begeht er eine der großen Sünden! Dann ist es auch normal, dass dieser aus dem Islam austritt, da dieser oder seine Umgebung den Islam sowieso nicht wissentlich praktiziert haben.

    Die Angabe der Quelle hatte ich eigentlich absichtlich nicht genannt, da ich wusste, dass solch eine Antwort kommen wird. Warum sollte ich sie nennen, wenn ich über meine „angeblichen“ Religionspraktiken hier belehrt werde. Zu dem ließt mein Gegenüber sie meist nie, da man wohl irgendwelche Bendenken hat, keine Ahnung welche…
    Aber ich nenne sie dennoch:

    http://de.fgulen.com ist die Website, deutschsprachig.

    Die Zitate stammen von diesem Artikel:
    http://de.fgulen.com/index.php/content/view/191/12/

    Hier gibt es Antworten auf ihre Fragen und Argumente bezüglich Terror und andere Dinge, die falsch verstanden werden wegen „Randphänomenen“:
    http://de.fgulen.com/index.php/content/category/1/5/12/

    Gruss
    Der Türke

  7. 7 freundlicherwarner Dezember 2, 2007 um 11:46 pm

    Ich darf mich kurzfassen:

    Stellt Euch vor ein Nicht Muslim würde Tatsächlich herausfinden das es EINEN SCHÖPFER NUR und EINEN LETZTEN PROPHETEN gibt.

    Soweit sogut. Man würde also defenitiv wissen das DER SCHÖPFER zuletzt DEN GESANDTEN MOHAMED (s.a.s.) ensandt hast.

    Obiges dann mit 100%iger Sicherheit.

    Jetzt stellen Sie sichfolgende frage, lieber Nicht Muslim:

    Würden Sie trotzdem 5mal beten und einen Kopftuch und einen Monat lang im Jahr Hungern (Ramadan)???

    P.s.: Die meisten Nicht Muslime sagen sie würden dies nicht tun. Da muss man denen leider sagen: Seid Ihr der Schöpfer selbst? Denn wenn der Schöpfer vorschreibt das Ihr einen Kopftuch tragen sollt und 5x pro Tag beten sollt dann müsst Ihr dies am Tag des jüngsten gerechtes vor dem Schöpfer verantworten! Also der Weg in die Hölle!

    Die Muslime tun nichts anderes als den Anweisungen des Schöpfers und seines letzten Gesandten folge leisten!! BITTE TIEF DARÜBERNACHDENKEN!

    Wenn aber Ihnen es zu heiss ist oder unantraktiv aussieht und deswegen dem Schöpfer wiedersprechen, dann verangen Sie niemals von den Gottesfürchtigen Menschen (Muslime) das Unterlassen dieser Handlungen, evtl. aus Neid!

    So nicht liebe freunde. In die Hölle fallen könnt Ihr gerne. Aber ALLEINE!

    Zum Schluss nur noch eines: Was hindert Sie daran zu sagen: Ich glaube an ALLAH (Alleiniger Schöpfer) und das Mohamed sein letzter Gesandter ist? Dies ist nämlich Ihre Rettung vor der ewigen Hölle!

    Bitte seien Sie in einem sicher: Wir sprechen hier nur zu unserer Vernunft, nicht zu unseren Bedürfnissen! Denn auch dies ist in Verantwortung der Muslime > Wir werden von unserem Schöpfer zur Verantwortung gezogen ob wir unsere mitmenschen gewarnt haben!

  8. 8 blutlinie Januar 1, 2009 um 8:12 pm

    der staat finanziert doch etliches – manchmal ist’s gut, manchmal weniger. ob islam oder nicht, ist jedem selbst überlassen. die politik sollte aber aus religiösen fragen oder glaubensangelegenheiten die finger rauslassen. das endet meist im krieg …

  9. 9 Maida Mai 21, 2009 um 10:02 pm

    Ich muss sage nseaprotector du sagt zwar du hättest dich beschäftigt mit dem Islam, aber ich muss sagen DU HAST KEINE AHNUNG, deine Einträge erinnern mich an die MEDIEN und nicht an Erfahrung oder das du dich damit beschäftigt hast, denn dass das Terroristen sagen sie beruhen sich auf den QURAN ist völliger schwachsinn, genau wie du sagst,FAKT ist…
    FAKT IST nur das du KEINE AHNUNG vom Islam hast..

    Vielleicht liest du ihn mal dann kannst du Kommentare zum QURAN oder dem ISLAM geben..

    Grüsse


  1. 1 Bieldung fier ahle ? « A time to stand Trackback zu Mai 9, 2007 um 5:33 pm

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