Frau Roth auf Missionsreise

Als sich gestern der Rat der evangelischen Kirche mit dessen Vorsitzenden Bischof Huber mit Vertretern des muslimischen Dachverbandes und dessen Vorsitzender Köhler trafen, hat auch Toleranz-Domäne Claudia Roth von Bündnis90/ Die Grünen einen Platz auf dem Podium verschwendet. Die Evangelische Landeskirche hatte erst jüngst Artikel für seine Gläubigen publiziert, die den Islam und sein aggressives Verhalten sowie seine Glaubensdoktrinen kritisch unter die Lupe fassten. Das wurde von seitens der Muslime als Angstmache gegenüber dem Islam gewertet. Es ist natürlich logo, dass das denen gar nicht schmeckt, wenn man offen über die schleichende Islamisierung spricht. Gut dass da „Schreitschlichterin Roth“ anwesend war (Sie könnte wirklich eine Gerichtsshow mit diesem Namen auf SAT1 leiten). Claudia Roth zum Thema zum Thema Religion einzuladen ist noch sinnloser, als einem Eskimo einen Kühlschrank anzudrehen. Sie und ihre Grünen sehen Religion eh nur als Randerscheinung der deutschen Gesellschaft. Demnach soll jede Religion schön in ihrer Ecke praktizieren, aber nichts davon soll in die Gesellschaft einfliesen. Damit hätten wir nun drei Probleme: 1) Der Islam hat einen absoluten gesellschaftlichen Anspruch. Er will sogar die Gesellschaft komplett mit seinem Inhalt füllen. 2) Frau Roths Vorstellung ruhiger, stiller und leiser Religionen ist mit dem Islam unmöglich hoch 1000. 3) Frau Roths Konzept und das ihrer Partei sieht Religionen wie schon erwähnt als Randerscheinungen der Gesellschaft. Da Sie und ihre Konsorten selbst nichts von Religion halten und verstehen, denken sie, dass alle nebeneinander friedlich leben können und gemeinsam gegen Atomkraft protestieren. Nur eins haben die Ex-Ökos und Ex-Steinewerfer nicht kapiert: Unsere Gesellschaft funktioniert nur, weil sie christlich geprägt ist. Dass man Verträge einhält, ist christlich und nicht muslimisch! Das wissenschaftliche Arbeiten, Schulwesen, Universitätswesen und das Grundgesetz basieren auf den christlichen Dogmen der Gleichheit aller Menschen als Gottes Geschöpfe. Geht es nach Frau Roth & Co. würde die christliche Gesellschaft und alle ihre positiven Errungenschaften den Bach runtergehen. Unsere Redaktion ist natürlich auf die Antworten unserer Hobby-Historiker und Pseudo-Christenversteher gespannt, die wieder die Kreuzzüge oder ähnliche Fehler der Kirche als Gegenbeispiele gegen die christliche Welt hervorbringen, dabei aber wichtige theologische und historische Fakten außer Acht lassen!

gt , 9. Juni 07

1 Response to “Frau Roth auf Missionsreise”


  1. 1 Editor Juni 9, 2007 um 2:12 pm

    Kurzer Artikel und gut dazu. Selbst im akademischen Umfeld, erst recht unter Physikern, wird gegen den christlichen Glauben gewettert, wo es nur geht. Vor allem hier in Britanistan. Dabei waren Wissenschaftler wie Faraday, Kelvin, Heisenberg, Charles Townes (Vater des Lasers), aber auch Mendelsohn, Ketchupgigant Heinz und viele mehr gottesfürchtige Christen in einem säkularen Umfeld. Sehr zu empfehlen ist hierfür das Buch „Men of Purpose“ von Peter Masters.


Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s




Zitat der Woche

All the great things are simple, and many can be expressed in a single word: freedom, justice, honor, duty, mercy, hope. (Winston Churchill)

Blog-Visitors since Feb. 07

  • 41,220 hits

Kalender

Juni 2007
M D M D F S S
« Mai   Jul »
 123
45678910
11121314151617
18192021222324
252627282930  

Top Clicks

  • Keine

Clustr


%d Bloggern gefällt das: