Woher kommt diese gottlose Gewalt bei den Kids?

1311_goenz_8.jpgDie Schlagzeilen häufen, ja überhäufen sich: Kreuz und quer durch Deutschland tauchen neue Nachrichten und Videos auf, die auf ihre Opfer wahllos einprügelnde junge Männer zeigen. Schon vor der medialen Präsenz dieses Themas, war dieses Problem ein offenes Geheimnis. Grundlos verspotten, traktieren und prügeln Kids, manchmal nicht älter als 15 Jahre alt, auf Leute ein, die sie von nirgendwo her kennen. Beschrieben werden diese Attacken und Vorfälle in den Medien immer mit dem Hinweis, dass die Täter „Migrationshintergrund“ haben. Tatsächlich sind 24,8% der Täter Menschen mit Migrationshintergrund, wobei der Anteil an Nichtdeutschen bei 8,8% liegt. Hierbei werden straffällige, ausländische Gewalttäter, die einen deutschen Pass besitzen, nicht miteinbezogen.

So gut wie nie sind die machomäßigen und gewalttätig auftretenden Kids Gangs aus den USA, Frankreich, Japan, Australien, China (auch am Anteil der Gesamtbevölkerung hochgerechnet!) Spanien, Polen oder Italien – wobei Italien einen relativ hohen Anteil an der Kriminalitätsrate hat. Leider Gottes finden wir den überwiegenden Teil der gewalttätigen Kids, der statistisch bei nahezu 80% liegt, fast immer in islamisch geprägten Ländern verwurzelt. Es geht hier nun nicht darum, die Extremfälle der letzten Wochen zu beleuchten, sondern sich mit den weit verbreiteten Gangs und Gruppen zu beschäftigen, die in alltägliche „kleinere“ Strafdelikte verwickelt sind und die Städte unsicher machen. Jedoch ist das oft der Anfang der kriminellen Karriere.

Meist haben die Jungs bereits tägliche Gewalt ihrer Väter gegenüber den Frauen und Kindern mitbekommen. Dieses züchtigende Verhalten der Männer leitet sich aus der islamisch geprägten Tradition und Überlieferung der Scharia und des Korans ab, wonach der Mann körperliches Züchtigungsrecht gegenüber der Frau besitzt. Da die Jungs oft zu Hause wenig zu tun haben, da die Frau und Töchter den Haushalt werfen, entlässt man sie außer Haus. In islamisch geprägten Ländern bezeichnet man junge Männer damit, dass sie „wildes Blut“ hätten und dies ausleben müssten, ja zu richtigen Männern werden sollen. Und das wird man nicht in den eigenen vier Wänden, dort herrscht nämlich der Vater. So wundert es nicht, dass selbst in den Cliquen selbst, ununterbrochen gepöbelt, geschubst und geschlagen wird: Ein echter Kerl ist nur, wer sich „Respekt“ verschafft, der Stärkere eben. Als diese „Stärkeren“ gehen diese Jungs in den Alltag und wen sie auch treffen, er ist für sie kein personales Wesen mit unantastbarer Menschenwürde, kein Mitbürger, sondern ein Anderer, ein „Schwuchtel“ oder „Missgeburt“. Als solche wird man dann behandelt. Die Jugendlichen nehmen sich gar nicht als Teil unserer Gesellschaft wahr.

Kaum Bildung, den halben Tag nur mit männlichen Genossen auf der Strasse, keine berufliche Zukunft: Schulische Abschlüsse sind sehr oft nicht wichtig, da das Kollektiv bzw. die Sippe einen versorgen wird. Das Wir zählt eben. Da ändern Erziehungscamps eigentlich wenig am Grundproblem, was nämlich zu Hause sitzt. Der christliche Glaube, dem jegliche Liebesethik und Moral unserer Gesellschaft zugrunde liegt, muss wieder Einzug in die Erziehung des Nachwuchses erhalten, wobei wir beim größten Problem angelangt sind. Den Jugendlichen aus islamisch geprägten Ländern sind vom Elternhaus, der Tradition und vom Glaube her (so ungern man das heute hört) die Werte Nächstenliebe, Gewaltenthaltsamkeit, Reue und Versöhnung keine Werte, die an erster Stelle stehen müssen. Bildung steht auch nicht weit oben auf dem Treppchen: Die Sippe lässt einen ja nie hängen und bringt einen bei irgendeinem Cousin oder Schwager unter. Wer viel Kontakt in diese Länder wie die Türkei oder persische Länder hat, weiß, dass es dort so läuft und dieses System sich schon längst hierher transportiert hat.

Wichtig ist, dass wir den Jugendlichen klarmachen, welche Werte wir vertreten und welche positiven Folgen das hat. Doch was der Lehrer als Organ des Staates dazu beitragen kann, sieht man, wenn man sich mal anschaut, wie der Unterricht in Hauptschulklassen abläuft, die einen besondern hohen Anteil an Schülern mit „Migrationshintergrund“ haben. Was die Minister, Politiker und die Kirche zum Thema Gewalt sagen, interessiert die Kids ebenfalls nicht. Ihr Welt- und Meinungsbild beschränkt sich auf die Kumpels und die Strasse, die familiär fast alle ähnlich aufgewachsen sind. Die Ethik und Moral, die unsere Kultur heute geprägt hat, beruht eben auf christlichen Werten. Wer von den Verantwortlichen eine Änderung des Problems mit den Jugendlichen an diesem Faktum vorbei versucht, wird scheitern.

gt, 20. Januar 2008

 

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