Archiv für Juli 2008

+++ Terroranschlag in Istanbul +++

Eilmeldung: Wie ntv und CNN übereinstimmend berichten, sind vor wenigen Minuten zwei Bomben in einem Außenbezirk im europäischen Teil der Stadt explodiert. Nach ersten Angaben wurden mindestens 13 Menschen getötet und 70 weitere verletzt. Für einen Anschlag spricht das perfide Vorgehen der Attentäter: sie zündeten zunächst eine kleine Bombe, und als daraufhin viele Menschen herbeieilten, um zu sehen, was geschehen war, zündete ein zweiter, erheblich grösserer Sprengsatz.

Wer hinter dem Anschlag steckt, ist noch nicht bekannt, vermutet wird zunächst die PKK. Wir meinen auch: eindeutig wieder mal die Handschrift der „religion of peace„. Auch wenn es politisch inkorrekt ist, dies zu sagen: damit ist, nach eigener Selbstdarstellung, natürlich der Islam gemeint. Die Mormonen und die Anti-ABBA-Bewegung können wir hier im Expertenzentrum nach derzeitigem Kenntnisstand defintiv ausschliessen.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,568402,00.html

http://www.n-tv.de/Viele_Tote_und_Verletzte_Explosionen_in_Istanbul/270720083222/1000073.html

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Baggeranschlag, DER neue Trend im Nahen Osten ?

Jetzt einmal ehrlich, liebe Leserinnen und Leser: nicht dass wir hier zur Satire neigen würden, aber etwas tragikomisches hatte dieser zweite Anschlag mit einem Bagger heute in Jerusalem schon, oder ? Können die auf „blue card“ arbeitenden Palästinenser dort eigentlich noch was anderes ausser Anschläge verüben und schlecht inszenierte Anschläge noch schlechter kopieren ? Seitdem neuestens die israelischen Zivilisten besser bewaffnet und schneller als die Polizei erlaubt den verdienten kurzen Prozess mit solchen Attentätern machen, müsste sich doch herumgesprochen haben, dass solche „Anbaggerungsversuche“ wenig bis nix einbringen.  Ausser einer schnellen Kugel im Kopf, und ob das dann noch vor den Augen Allahs shahid-würdig ist, mag so mancher Rechtgläubige bezweifeln. Aber vielleicht gibts dann ja nur einen milden Abzug in der B-Note .. äh bei der Anzahl der Jungfrauen, sagen wir – 68 statt der üblichen 72, denn Allah ist ja allerbarmend. Aber vielleicht spielen diese jungen unbeschäftigten Gottesfürchtigen ja einfach nur zu viel Computerspiele, wie Flatout oder die aktuelle GTA-Reihe. Dort kann man nämlich virtuell seiner Zerstörungs – oder Ballerwut ziemlich freien Lauf lassen. Das denken sich die angegriffenen Israelis mittlerweile auch: shoot to kill, heisst die Devise, anders ist dem Phänomen „Selbstmordattentäter von innen“ wohl auch nicht beizukommen im Moment. Doch was erwartet den Nahen Osten als Nächstes ? Die einstürzenden Baukräne ? Die Betonmischer-Brigaden ? Die Abrißbirnen des Todes ? Man darf gespannt sein…so eine Baustelle gibt ja einiges her…

(Bildquelle: pixelio.de, Fotograf H. Klingberg)

Die gescheiterten Anschläge vom 21.7.05

In einigen Tagen steht er bevor, der dritte Jahrestag der Anschläge auf die Londoner U-Bahnen vom 21. Juli 2005. Die genau 14 Tage nach den verheerenden Terrorakten von 7/7 geplanten Anschläge scheiterten damals jedoch, weil der Großteil des Sprengstoffes in den Rucksäcken der islamistischen Fanatiker nicht zündete, sondern sich einfach thermisch zersetzte (s. Bild links, Quelle: Metropolitan Police London, Ausschnitt)

Die Nefa-Foundation (Nine Eleven / Finding Answers-Foundation) hat nun einen interessanten special report in Form einer Präsentation zusammengestellt, der auf einmalige Weise die genauen Hintergründe und Folgen der Tat beschreibt. Er zeigt nicht nur in Bild und Text auf, wie akribisch die Ermittlungen alle Einzelheiten der Tatvorbereitungen, der Beschaffung des Sprengstoffes, der Herstellung der mit Nägel gespickten Bomben usw. aufdecken konnten, sondern auch, wie gründlich man mit der gesamten Szene nachher aufräumte, sprich sie zu hohen Haftstrafen verurteilte. Die Haupttäter, also die Rucksackbomber, wurden zu 40 Jahren Haft verurteilt ohne die Möglichkeit auf vorzeitige Entlassung, und der Unterstützerkreis, also Familie, Freunde, die Unterschlupf boten oder die die Polizei belogen, wurden mit Haftstrafen zwischen 7 und 10 Jahren belegt. Selbst die schwangere und unter posttraumatischem Stresssyndrom leidende Frau eines der Täter wurde mit 3 Jahren Haft bestraft, als deutliche Warnung, dass der Rechtsstaat sich nicht so leicht in die Knie zwingen lässt.

Und das war genau die richtige Reaktion. Ein Glücksfall, dass man mit den fünf geschmolzenen Sprengstoffrucksäcken eindeutige Beweise und Tatutensilien hatte, womit die Täter zweifelsfrei zu überführen waren. Sonst wären die Urteile im sonst so Scharia-freundlichen Grossbritannien sicherlich nicht so hoch ausgefallen. In diesem Fall jedoch sollte sich Deutschland ein Beispiel an der harten Gesetzgebung nehmen, denn bei uns kann z. B. einer wie Abu Dhess, der die rechte Hand Sarkawis in Deutschland darstellte und kurz vor der Ausführung von Anschlägen stand, immer noch auf milde Urteile vertrauen. 2010, also übernächstes Jahr, wird er schon wieder aus der Haft entlassen, seine Mitkomplizen vermutlich noch früher. Verrückt, oder ?

Tote Israelis für lebendige Top-Pali-Terroristen ?

Damn Hisbollah bastards ! Das, genau das, dachte ich eben, als ich die Bilder von den von der Hisbollah übergebenen Särgen mit den zwei toten israelischen Soldaten Goldwasser und Regev sah. Nicht nur, dass diese an sich schon eine mit allen Mitteln zu bekämpfende Terrororganisation wäre, nein, es wird ihr auch noch erlaubt, mit dem Leid der Familien der Opfer zu spielen. Diese waren bis zuletzt der Hoffnung, die beiden Soldaten noch lebend zurückzubekommen, und diese Hoffnung wurde bis zuletzt von der Hisbollah genährt. Damn Hisbollah bastards ! Den im Austausch bald freigelassenen Terroristen (kleiner Tipp an den Mossad) würde ich kurz vor ihrer Freilassung noch einen kleinen Umtrunk anbieten, alkoholfrei versteht sich, garniert mit ein bisschen pulvriger, schnellauflösender Substanz im Glas, auf dass diese unerklärlicherweise einige Tage nach dem Austausch das Zeitliche segnen…und keiner wars gewesen. That I`d call justice.

Omar Khadr und das Mitleid der dt. Linken

Was drückt dieses nebenstehende Foto für sie aus, liebe Leserinnen und Leser ? Respekt vor der westlichen Gesellschafts- ordnung und die Darstellung tiefster religiöser Humanität ? Gelungene Integration durch Bewahrung der eigenen Tradition und Identität ? Ist dies der Fall, dann sollten sie lieber hier nicht weiterlesen, denn es könnte ansonsten sein, dass sie erhebliches Missfallen daran haben werden. Für uns drückt dieses Foto nämlich nur eines aus: tiefste Rückständigkeit, Frauenverachtung und Abschottung aus religiösen Motiven bei gleichzeitiger Ausnutzung der Freiheiten einer Gastgebergesellschaft. Diese Aufnahme aus Kanada zeigt nämlich einen Teil der Familie des Guantanamohäftlings Omar Khadr, dessen Verhörvideo diese Woche allenthalben durch die gutmenschlich eingestellte deutsche Presselandschaft geisterte. Es ist der weibliche Anhang eines durch seine Familie zum radikalen Islamisten erzogenen jungen Mannes, für den verrückterweise nun jeder aufrechte Demokrat Mitleid und Verständnis haben soll, wenn es nach SpOn und anderen Leitmedien ginge. Aus einem harmlosen Verhörvideo, auf dem weder Folter, Misshandlung oder psychischer Druck zu erkennen ist, werden seitenlange Online-Beiträge gestrickt und ein angeblich neuer Guantanamo-Skandal herbeigeredet. Ja, wir sagen bewusst herbeigeredet, weil die Faktenlage keinen anderen Schluss zulässt. Unabhängig davon, wie man den Rechtsstatus von Guantanamo generell beurteilen mag, bringt dieses Verhörvideo eines jungen, in Afghanistan radikalisierten Mannes, keine neuen oder erschreckenden Erkenntnisse. Er war 16 bei seiner Festnahme, na und ? Mit 16 tötete er ja auch in einem Handgranaten – Mad rush einen amerikanischen Soldaten, als diese ihm zuvor eine halbe Stunde Bedenkzeit zum Sich-Ergeben ließen. Kann froh sein, dass sie ihn bei der Aktion nicht erschossen haben. Er wurde stattdessen verwundet. Na und ? War is war, my friend. Seine Familie hatte engste Kontakte zur radikalen Führungsspitze der Al-Kaida. Grund genug, zu versuchen, ihn als Informationsquelle über die Terroristen zu nutzen. Er machte widersprüchliche Angaben und Geständnisse, daher sitzt er noch immer. So what ? Woher kommt nur immer das wohlmeinende Verständnis der linksorientierten Presse für all die aushäusigen Verbrecher und Terroristen ? Ihre eigenen Großväter, wenn sie denn Greueltaten im WW II begangen haben, würden sie wohl weniger gutmeinend beäugen, I guess.

Und wie gesagt, schaut man sich dann die Artikel und Videos zu dem Thema genauer dann, bekommt man nicht unbedingt den Eindruck einer toleranten, voll integrierten Familie. Nicht auf den ersten Blick, zumindest. Und nicht auf den zweiten.

Bildquelle: Screenshot, Spiegel TV (online)

Christen im Irak: Bedroht, verfolgt, ausgegrenzt

Die Lage der Christen im Irak, z.B. der chaldäischen Christen, wird immer bedrohlicher. Verdanken haben sie dies einmal wieder vor allem der Religion of Peace (TM). Einschüchterung, Vertreibung, Erpressung, Vergewaltigung und Mord sind an der Tagesordnung – nur wer nimmt mal wieder keine bis wenig Notiz ? Genau, Sie haben es erraten – wir, die ach so aufgeklärte und megatolerante europäische Zivilgesellschaft. Und wie sollen wir auch – wenn keine oder nur wenige Medien davon berichten ? Die Welt online macht hier endlich mal eine Ausnahme und beleuchtet das Schicksal der irakischen Christen im Detail – übrigens auch die Situation vor dem Einmarsch der Amerikaner 2003 (nur eine kleine Randbemerkung für die Bush-Basher unter der Leserschaft). Beim Lesen des mit heißem Herzen, aber doch kühlem Verstand großartig geschriebenen Artikels kamen mir spontan die Einleitungsworte aus der Enzyklika von Papst Pius XVI. während der Nazizeit in den Sinn: „Mit brennender Sorge…“. Treffender könnte man die Sorge um diese Menschen dort nicht umschreiben. Vielleicht wird es Zeit für eine neue Enzyklika, auf dass die Welt mal aufwacht!

Bildquelle: pixelio.de; Martina Marten

Jerusalem: Amokläufer tötet mit Bulldozer

Was für ein Wahnsinn ! Mitten in Jerusalem hat heute ein amoklaufender Palästinenser mit einem Bulldozer 4 Menschen getötet und zahlreiche weitere schwer verletzt. Dabei hat er einige Menschen in ihren Autos auf grauenvolle Weise zerquetscht und durch die Luft geschleudert. Er konnte dann schließlich, nachdem er auch noch begonnen hatte, um sich zu schießen, von Sicherheitskräften, die nicht lange fackelten, erschossen werden („shot at the site“, wie es ein israelischer Polizist so treffend formulierte).  Wir sagen es ja immer wieder: was das zivilisierte Israel mit den radikalen Palästinensern durchmacht, kann sich keiner hier in Europa auch nur ansatzweise vorstellen. Natürlich bekannten sich die üblichen Verdächtigen aus der islamischen „Befreiungs“ecke auch gleich danach zu dem Anschlag, d.h. es bekannten sich eigentlich gleich mehrere Organisationen gleichzeitig dazu, was wohl dem seltsamen Humor dieser Leutchen geschuldet ist. Die – nebenbei bemerkt – immer noch die schützende und nährende Hand Europas hinter sich wissen können, gleichwohl sie auch uns – den westlichen Westen – vernichten würden, wenn sie nur könnten. Wo bleibt die Solidarität mit Israel ? Ein Staat, der im Moment viel zu leiden hat – nicht erst seit der beschämenden Rückgabe der ermordeten israelischen Soldaten im Austausch gegen leider sehr quicklebendige Pali-Terroristen.

SpOn- Artikel dazu hier. Bildquelle: AFP, Ausschnitt


Zitat der Woche

All the great things are simple, and many can be expressed in a single word: freedom, justice, honor, duty, mercy, hope. (Winston Churchill)

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