Archiv für September 2008

Gouvernor Palin: die neue Hassfigur in Deutschland ?

Man möchte es fast meinen, sieht man sich die Presseberichte zu Gouvernor Palins neuestem CBS-Interview an, das auch auf Youtube kursiert. Die neue deutsche Linke, insbesondere die aus der schreibenden Zunft, bringt sich auf jeden Fall schon einmal in Stellung und bestückt die Gulaschkanonen in der kommenden verbalen Schlammschlacht. An vorderster Fron marschiert mit seinem SpOn-Artikel im Anschlag und im Auftrage der Wahrheit der heldenhafte Schmutzfink seriöse Journalist Marc Pitzke, dem die Amerikaner wohl nur aus zuviel Liberalität noch nicht die Aufenthaltsgenehmigung entzogen haben. Denn es scheint im Moment drei ganz grosse Sorgen in Deutschland zu geben:

1. Trotz des Vorsprungs von Obama könnte es ja vielleicht doch sein (man weiß ja seit der Wiederwahl von Bush, wie die Amis ticken -ho ho-), dass McCain am Ende, zwar ganz knapp und durch Wahlbetrug, mit 50,0001 % der Stimmen, neuer amerikanischer Präsident wird.

2. Ist McCain aber erst einmal Präsident, dann wird ihn vermutlich der hohe Stress-und Termindruck dieses Amtes wohl schon innerhalb kürzester Zeit, seriöse Schätzungen gehen derzeit von 2-4 Wochen aus, hinwegraffen. Wie das bei 72-jährigen halt so ist, nicht ?

3. Und die allerschrecklichste Folge des Ganzen wäre: Sarah Palin, die Vize, die hockey-mum aus Alaska, würde das Amt des mächtigsten Mannes der Welt übertragen bekommen. Womit sie dann natürlich die mächtigste Frau der Welt wäre. Eine attraktive, erzkonservative, gebärende und radikal christliche Frau nur einen Lipstick weit entfernt vom Koffer mit den Abschusscodes für taktische Atomwaffen. Gewiss, ein fleischgewordener Albtraum für jeden, der was auf seine Taliban-Ehre hält.

Genau dieses Szenario, diese Vorinterpretation der Welt, soll, überspitzt formuliert, nun auch in unseren gutmenschlichen Hohlschädeln Köpfen evoziert werden, zu nichts anderem taugen solche Artikel wie der von Marc Pitzke. Gut, dass man das YouTube-Video gleich in die Seite eingebettet hat, so kann sich jeder selbst ein unabhängiges Bild machen, was aber aufgrund der von Voreingenommenheit strotzenden Phrasen drumherum nicht einfach fällt. Auch wenn man Palins konservative Weltsicht persönlich ablehnt, auch wenn sie nicht immer so (selbst)sicher wirkt wie Joe Biden, auch wenn man sie für „not up to the task“ einschätzt, eines muss man ihr hoch anrechnen: sie ist die Einzige, von der ich das bisher in dieser Deutlichkeit gehört habe, die auf Ahmadinedschads skandalöse Rede vor der UN vor einigen Tagen eingeht und diese scharf verurteilt – während die Welt sich von diesem Atomapokalyptiker einlullen lässt. Naiv ist sie also ganz sicher nicht.

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White noise: Das Terror-Rauschen im Walde nimmt zu

Was fällt an den vielen ganzen Pressemeldungen über vermuteten oder tatsächlichen islami(sti)schen Terror in den letzten drei Tagen am meisten auf ? Nichts, könnte man vielleicht vermuten, weil immer wieder betont wurde, dass die eine Meldung nichts mit der anderen zu tun habe. Die Somalier im Flugzeug kannten nicht direkt die beiden Reisenden aus dem Morgenland, und diese wiederum haben nichts zu tun mit den pubertären drei Migrantenkindern in Köln, die mal eben so zwei Polizeibeamte in eine Falle lockten und umbringen wollten (das dafür perfide und fast perfekt ausgesuchte Waldgebiet in Stadtnähe ist oben im vergrösserbaren GoogleEarth (C) Screenshot zu sehen). Was uns Blogautoren hier aber sehr wohl auffällt, ist so einfach wie naheliegend: die zeitliche und räumliche Dichte der Terror-Meldungen, die auf uns Bürger einprasselten, nahm und nimmt enorm zu. Es ist, wie wenn das white noise, also das Hintergrundrauschen im islamistischen Untergrund, in konspirativen und gegenkonspirativen Kreisen, zugenommen hat. Die Leitungen der Geheimdienste glühen wahrscheinlich im Moment, wenn schon das BKA sich genötigt sieht, die Öffentlichkeit um Mithilfe bei der Terrorbekämpfung bitten zu müssen. Dieses zeitliche Stakkato von Meldungen scheint sich auch räumlich eingrenzen zu lassen, jedenfalls ist der subjektive Eindruck, dass sich irgendwie alles im Raum Köln und Bonn zuzuziehen scheint. Vielleicht liegt das ja nur daran, dass dort aufgrund hoher Bevölkerungsdichte und einer bestimmten Sozialstruktur die Extremistendichte höher ist, wie ja auch anzunehmen ist, dass im Bayrischen Wald z.B. eher weniger islamische Extremisten leben. Dennoch bleibt ein ungutes Gefühl, welches durch die ewig wiederkehrenden Beteuerungen, man habe keine „konkreten Hinweise auf geplante Anschläge“ nicht gebessert wird. Man wird natürlich nie konkrete Hinweise haben, schon allein deshalb, weil wenn man sie denn hätte, man dass nicht sagen, sonder gleich handeln und alle Polizeihebel in Bewegung setzen würde und müsste. Dann wären diese jedoch bereits verhindert und nicht mehr konkret. Hier sind nur einige der wenigen lesenwerten brandaktuellen Links von heute, die diese gefühlte Bedrohungslage verdeutlichen und versuchen zu konkretisieren:

Der Dschihad wird ein Pop-Phänomen

Neue Details zu Schüssen auf Polizisten

Gesuchte Terroristen sollen in Deutschland sein

Terrorverdächtige in London festgenommen

Obama und McCain: heute Nacht, live im Duell!

Wer morgen, respektive eigentlich heute, ausschlafen kann, sollte es nicht verpassen: in Kürze, etwa gegen 3.00 Uhr (MEZ) nachts überträgt das Erste und CNN live das erste grosse Fernsehduell zwischen John McCain und Barack Obama. Man darf gespannt sein! Die Livestreams gibt es auch im Internet: bei der ARD unter diesem Link, bei CNN klicke man hier ( evt. muss an dieser Stelle vorher noch ein Plugin heruntergeladen werden). (Bildquelle & Copyright: http://www.scpr.org/, Shoemoney Media Group, verändert)

Omar und Abdirazak, 2 kleine Terroristen: ein Ablaufprotokoll – wie es gewesen sein könnte

Die folgenden Schilderungen, insbesondere das Gesprächsprotokoll, stützen sich zwar auf die vernünftigen Gedanken eines normalen Durchschnittsbürgers, der heute die tatsächlichen Geschehnisse in den Medien verfolgte, sind aber dennoch reine Satire und Produkt überbordender Phantasie des Autors. Übereinstimmungen mit toten oder noch nicht in die Luft gesprengten Personen sind rein zufällig.

Köln, heute morgen, 5.23 Uhr. Im Zubringer zum Flughafen Köln-Bonn. „Ey Abdi, was fällt disch ein ? Nix schlafen hier in S-Bahn, kannst du nachher in Flieger. Und pass auf dein Koffer, Bruder, gleich fällt zur Seite, so schwer. Maschallah!“

Abdirazak (wacht aus Nickerchen auf, schaut verschlafen): „Häh, was wo..? Ah, masch`allah, danke Bruder. (lacht) …aber wenn schon, is eh noch keine heisse Braut drin. Verstehst du, Mann ? Alles ok, elhamdullilah.“

Omar (zischt): „Elhamdullilah, ja ja, aber sei jetzt mal leise. Du weisst, dass d i e überall sind. Weisst du noch, achi, die Sache mit Abu S. und die ganze Geschichte, achi, komm du weisst schon. Wir sind gleich da. Alter, jetzt schön ruhig bleiben an der Gate nachher oder wie das heisst.“

Flughafen Köln-Bonn, 6.35 Uhr. An Bord von Fokker F-50, KLM  1804 for Amsterdam – Schiphol.

„Ladies and Gentlemen, again we welcome you abord Flight 1804 for Amsterdam Schiphol. For those of you who`ve been boarding late, we should be cleared for take-off in a few minutes. We`ll be taxiing soon and require you all to please remain seated until we`re up and about. Thank you for your cooperation and have a nice flight.“

„Hey Omar, siehste, war alles easy oder ? Die Grenzkartoffeln sind so blöd. Nix ham die gecheckt, Alter, nix. Suban-Allah Bruder, das richtige Leben wartet auf uns. Guck mal, wir rollen schon weg.“

„Ja, Abdi, maschallah, Schiphol-shithole (kichert)….wir kommen. Und dann gehts weiter….die Deutschen werden noch von uns hören, ich schwör. Was so Rasieren und Frisör so ausmacht, alhamdullillah, möge Gott uns verzeihen.“

Dame auf dem Nebensitz: „Seitz ihr zwei Jesellen da jetzt mal n bisken leiser ? Ma meint ja jrade, ihr wärt noch nie jeflochen. Meine Jüte, isch kriesch kleich de Krise, hier. Warum jeht das dann net vorwärts ? Mer wolle alle heute noch anjekommen sin, nee ?“

6.48 Uhr. „Ladies and gentlemen, this is the captain. We are sorry for the inconvenience, but we`ve been advised to return to gate again. Please remain seated. We`ll inform you again shortly. Thank you.“

Omar (schaut aus dem Fenster): „Ey, achi, was is jetzt ? Kuckst du, wir wieder gleich an Gate- ey, de Alter rollte weg zu Dings…äh, was solle das jetzt ? Maschallah –  er hat auch grade gesagt…, ey Mann was solle das ?“

“ Ey Bruder, nur de Ruhe. Vielleischt is nur de Technik. Weisste, der Schrottmaschine e hatte gebrannt, vor paar Wochen. Oder meinste, ne Ernst, wegen uns ? Ham die (blickt sich besorgt umher) …achi, ham die was gehört ? “

6.54 Uhr. Abdirazak sieht durch die Scheiben die Hektik am Gate, wird unruhig. Zivilbeamte machen sich bereit. „Achi, da is ungewöhnlisch. Kuck mal, wie die gucken. Maschallah, was machen wir ? Haben nichtmal nix Messer oder so…“

„Ruhisch, achi, ruhisch. Die müssen uns erst mal was nachweisen. Denk an Code B, Code B, verstehst du ? Heirat, Pakistan Heirat, alles klar ? Beweisen könn`die eh nisch. Dumme Kafir, möge Allah sie…“

„LKA Nordrheinwestfalen, Sie sind vorläufig festgenommen. Bitte stehen Sie auf und leisten Sie keinen Widerstand..“ Die beiden werden abgeführt. Und wieder einmal ist die zivilisierte Welt dem Terrorismus nur knapp entkommen.

(Bildquelle & Copyright: https://atimetostand.wordpress.com )

Flughafen Köln-Bonn: Zwei Terroristen im Flugzeug festgenommen

Dramatische Entwicklung in Köln, es bekommt seine „Toleranz“ vom Wochenende nun scheinbar in Form von Terror zurückgezahlt: Ein Sondereinsatzkommando stürmte heute morgen eine KLM- Maschine (niederländische Fluggesellschaft) mit zwei Terroristen an Bord (Neuester Stand, aufgrund einer Schlampigkeit bei SpOn: Keine Stürmung, sondern „normale“ Festnahme). Offenbar handelt es sich aber nicht um die Gesuchten Breininger und Al Malla, sondern um zwei Somalier. Mehr dazu in Kürze hier, sobald Neuigkeiten bekannt werden.

Update: Es handelt sich wohl um einen 23- und einen 24 jährigen, einer davon soll ein in Somalia gebürtiger Deutscher sein. Wie jetzt betont wird, wurde die Maschine nicht „gestürrmt“, sondern die Männer nur von Beamten „herausgeholt“. Na, ja….man mag davon halten, was man will, aber wir denken, dass viele Äußerungen, die nun seitens des LKA NRWs erfolgen, primär erstmal eine Panik-Stimmung in der Bevölkerung vermeiden sollen und deswegen etwas verharmlosend ausfallen. Die Gesichter und Gedanken der Passagiere, die nach über einer Stunde wieder mit derselben Mashine weiterfliegen durften, möchten wir uns lieber nicht vorstellen. Komischerweise überrascht es ja auch niemanden mehr, dass es wieder einmal Islamisten sind, und keine…sagen wir, evangelikale Radikale aus der Lüneburger Heide. Dass wohl auch Abschiedsbriefe gefunden wurden, in denen die Männer sich in den Dschihad verabschiedeten, ist da nur logisch und passt ins Schema. Für uns erstmal nicht direkt ein evidenter Grund zur Beruhigung. Mittlerweile berichten übrigens:

SpOn: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,580637,00.html

Die Welt: http://www.welt.de/politik/article2495525/Polizei-nimmt-Terrorverdaechtige-im-Flugzeug-fest.html

N24: http://www.n24.de/news/newsitem_3894767.html

und sogar CNN: http://cnnwire.blogs.cnn.com/

+++ BKA: Akute Terrorgefahr für Deutschland +++

Gerade eben vermelden diverse Newsseiten im Internet, dass das BKA mit zwei Fahndungsplakaten seit heute eine Öffentlichkeitsfahndung nach zwei gesuchten Islamisten gestartet hat. Dies darf durchaus als ungewöhnlich bezeichnet werden und verdeutlicht den Ernst der Lage. Die beiden sind im Begriff nach Deutschland einzureisen oder sollen sich bereits hier aufhalten. Sie sollen bereits in Pakistan in den letzten Monaten eine Märtyrerausbildung durchlaufen haben und nun kurz davor stehen, sich Sprengstoff zu besorgen (spiegel online berichtet). Das Bundeskriminalamt bittet um Ihre Mithilfe: wer kennt die hier und hier abgebildeten Männer oder kann Hinweise auf ihren derzeitigen Aufenthaltsort geben ? Es soll sich bei den Abgebildeten um Houssain Al Malla und Eric Breininger handeln, beide standen in Kontakt zur sog. „Sauerland-Gruppe“, die im September vergangenen Jahres ausgehoben wurde. (Bild-Copyright & Quelle: heute.de)

Nach dem Massaker in Finnland: Denken statt polemisieren!

Der Schock sitzt noch tief, schließlich ist es gerade mal einen Tag her, dass in Finnland ein Wahnsinniger 10 junge Menschen und sich selbst erschoss, und doch sind die ersten Besserwisser und hämischen Kommentatoren und Journalisten schon dabei, ihren verbalen Müll und ihre Polemik in die Welt zu setzen. Und diesmal sogar wortwörtlich in die Welt gesetzt, nämlich auf welt online hier,  wurde gestern ein hämischer Artikel, wo es im Titel u.a. hieß „…[…] und die Mordlust der Finnen„. Anstatt diesen geistigen Erguss – nach zahlreichen Leserprotesten im Forum – komplett ins digitale Nirvana zu schicken, änderte die Redaktion den Titel inzwischen klammheimlich in das kaum bessere „Der Amoklauf und die Illusion friedlicher Finnen„. Auch die im Text vorgebrachten Argumente, auf der Straße sehe man „oft“ Schlägereien, es gebe in Finnland destruktive Tendenzen, die Arbeitslosigkeit wäre hoch (5,8 % !) und die Mordrate in Finnland sei signifikant höher als in anderen europäischen Staaten, vermittelt einem Unbedarften den Eindruck, dass Finnland kurz vor dem Umkippen in die Anarchie stünde.

Das trägt genau mal wieder die Wesenszüge des unseriösen Journalismus, den wir hier so oft kritisieren, meistens zwar in Bezug auf die Berichterstattung über die USA, aber wie man sieht auch generell. Auch in den sonstigen Medien geht es, wie nach so einer Tragödie so oft, nur noch um Ursachenforschung und Schuldzuweisungen. Wie hat es dazu kommen können, warum hat die Polizei den jungen Mann wieder gehen lassen, warum hat der bloss Metal-Musik gehört, verdächtig, verdächtig, soll man YouTube stärker kontrollieren, liebte er seine Katzen mehr als sich selbst – das sind alles Fragen, die im Großen und Ganzen zwar verständlicherweise gestellt werden, aber dennoch keine befriedigende Lösung aufzeigen. Wie sollten sie auch ? Soll man alle Katzenliebhaber unter Generalverdacht stellen ? Gut, bestimmt ist es vernünftig, dass Waffenbesitzalter von 15 auf 18, vielleicht 21 sogar anzuheben. Der Amokläufer diesmal war aber 22 – what now ? Die Finnen besitzen viele Waffen – natürlich, dass steht einer Nation, bei denen die unberührte Natur quasi vor der Haustür anfängt, auch zu. Youtube kontrollieren – viel Spass dabei, das Ypsilanti-Video kursiert immer noch. Natürlich hätte die Polizei die Anzeichen erkennen müssen, eventuell war da die Fehlleistung einer weniger Beamten im Spiel, aber hey – der Typ hatte die Tat seit 6 (!!) Jahren geplant, was hätte ihn letztlich aufgehalten ? Wenn einer böswilligerweise an eine Waffe will, kommt er auch an eine.

Es ist letztlich die Ratlosigkeit der menschlichen Seele, warum so etwas geschieht, ja vielleicht warum es das „Böse“ überhaupt gibt, die einen solche Fragen stellen lässt. Das Unbegreifliche für den begrenzten menschlichen Verstand begreiflich machen. Kausalitäten herstellen, die in Zukunft so etwas verhindern. Und die gibt es, gewiss. Bei den meisten Amokläufern handelt es sich um männliche, junge Einzeltäter mit geringem bis fehlendem sozialen Umfeld und geringer menschlicher Empathie. Aber ist das wirklich zu kontrollieren ? Von Außenstehenden ? Warum haben die Eltern des jungen Mannes als Erste nichts bemerkt dann, warum haben die Mitschüler ausgesagt „er wirkte völlig normal“ ? Sein Hass auf die Menschheit war wohl das Ergebnis eines vielleicht nur zu erahnenden, aber nicht zu stoppenden Entwicklungsprozesses, wie es bei vielen so ist, schaut man sich z.B. die Biographien von Selbstmordattentätern an.

Vielleicht sind es auch, um mal schwer philosophisch zu sprechen, diese „Eruptionen des Todes“, der unvermittelt urplötzlichen Gewalt, welche in unsere abgesicherte, heile westliche Welt einbrechen, die uns daran erinnern, wie wertvoll und kostbar das Leben ist, aber auch wie zerbrechlich und abhängig von etwas, das höher ist als wir selbst. Dass wir eine Wertegemeinschaft sind oder das uns zumindest herausfordert, eine zu sein, und dazu gehört auch Anteilnahme und Trauer um die so sinnlos und jung aus dem Leben Gerissenen. Und nicht die journalistische Blasiertheit, mit der man nur sich selbst im Glanz des Besserwissenden sonnt.


Zitat der Woche

All the great things are simple, and many can be expressed in a single word: freedom, justice, honor, duty, mercy, hope. (Winston Churchill)

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