Archiv für Januar 2009

Obama-Hype: Jetz is aber mal gut, Leute!

Diese Meldung war es, die das Fass bei mir persönlich zum Überlaufen brachte: Obama hat sein Blackberry zurück. Na wie schön für ihn! Aber – was geht mich das an, was geht uns in Deutschland das an, was will mir diese Nachricht sagen ? Hey – der mächtigste Mann der Welt hat einen Spleen für ein mobiles Kommunikationsgerät der Firma RIM, das gefühlte 90 % aller Wirtschafts-Studenten spätestens auch schon nach dem Vordiplom ihr Eigen nennen. WoW (und ich meine nicht World of Warcraft), es menschelt mal wieder im Weißen Haus. Das ist es, glaube ich, was uns dieser Artikel und die geschätzten 10.000 anderen „Obama hat – Obama macht – Obama ist“ Artikel in den Nachrichten der letzten Wochen vermitteln wollen. Der dumme „deutsche Michel“ soll auch, jetzt endlich, nachdem es die Elite längst erkannt hat, sehen, dass ein neuer Wind weht im Weißen Haus. Der böse, böse Bush (bezeichnenderweise lief letzte Woche der grottige Stone-Film „W.“ auch schon im deutschen Free-TV bei Pro7) ist endlich weg, und jetzt kommt die Freude ins Herz der amerikanischen Machtzentrale zurück (BamS am Wochenende titelte: „Endlich wieder Sex im Weißen Haus“). Klar, Michelle ist trotz Schwimmerinnen-Kreuz natürlich ein ganzes Stück adretter als die werte Vorgängerin Laura, die steif wie die Queen an der Seite ihres Mannes den Amtsbesuchen trotzte. Aber, mal ehrlich, gibt es denn nur noch Euphorie ? Sind es nicht die Entscheidungen, ihre Auswirkungen und die Leistungen, die Schwierigkeiten, gegen die ein Präsident sich mit klugen Vorschlägen durchsetzen muß, die ihn zu einem großen Präsidenten machen ? Und muß man das nicht alles erst mal abwarten, gab es nicht einmal die berühmten ersten 100 Tage im Amt, nach denen dann geschaut wird ? Um nicht falsch verstanden zu werden: klar ist Obama ein junger, dynamischer und sympathisch auftretender Präsident, geradezu strotzend vor Elan, die Herausforderungen der vor ihm liegenden Krisen zu meistern. Natürlich hat er Vorschußvertrauen verdient, auch von Leuten wie mir z.B., die zunächst nicht unbedingt für ihn gevotet hätten. Aber muß man dazu permanent in Tageszeitungen auf Seite 1 lesen, was er gerne liest, isst, trinkt, mailt oder skypt ? Gerade wenn man seine erste Entscheidung, dem Iran die ausgestreckte Hand zu reichen, in all ihren Konsequenzen sich anschaut, muss man dann nicht vielleicht kritisch nachhaken ? Wenn ich höre, daß Mahmud Machmirdendschihad als Reaktion auf die Geste doch tatsächlich die Chuzpe hatte, eine Forderung nach der anderen an Amerika abzufeuern (getreu dem Motto: „Reichst du ihm den kleinen Finger, will er gleich die ganze Hand“), müsste man diese Entscheidung zumindest schon etwas kritischer reflektieren.

Wie gesagt, ich gönne und wünsche Barack Obama das allerbeste für seine Präsidentschaft, aber ich verabscheue es, mit welcher schleimerischen Verlogenheit gerade die deutsche Presse, die in den letzten acht Jahren selten ein gutes Haar an Amerika gelassen hat, mir nun einen Präsidenten als Messias verkaufen will. Und so viel kann ich schon prophezeihen: wenn die ersten, für unsere Gutmenschen unpopulären Entscheidungen des neuen „POTUS“ fallen werden, dann werden sie IHN fallen lassen, wie eine heiße Kartoffel. Also: lasst den guten Mann doch einfach seine Sache erst einmal machen, und beurteilt Taten, Ergebnisse, Fakten usw. Vorher nehme ich keinem Journalisten seine neugewonnene Amerika-Liebe ab.

Advertisements

Hessen-Wahl, die Zweite

Die Wahl des neuen Landtages in Hessen heute markiert den Startpunkt zum neuen Superwahljahr 2009, und  da wollen wir auch wieder, wie schon im letzten Jahr, unsere Gedanken und einen kleinen Rückblick dazu beisteuern. Denn es ist kaum ein Jahr vergangen, als die Hessen zur Wahlurne gerufen wurden, und damals viele mit der Wut im Bauch abstimmten, einem gewissen Herrn Roland Koch eine Lektion in Sachen „Ausländerkriminalität als Wahlkampfthema“ zu erteilen. Dabei hatte dieser sich doch, wie es bei ihm nicht so oft geschieht, engagiert ein brennendes gesellschaftspolitisches Thema vorgenommen, über das gerne hinter vorgehaltener Hand jeder Lösungsvorschläge macht, aber keiner sich bis dahin traute, es im Wahlkampf anzupacken. Kurzum, an diesem heißen Eisen hatte sich Koch dann doch die Pfoten verbrannt, so richtig profitieren konnte der Gegner SPD wegen der seltsamen Zersplitterung des Wahlergebnisses damals aber auch nicht. Fortan gab die in Hessen vorher nur mit mikroskopischer Bedeutung versehene Partei „Die Linke“ das Diskurs-Tempo an, und es kam zu den bekannten, fast an Suizidversuche erinnernden Desastern innerhalb der SPD: die „Versprechen brechen“-Yspilanti bei Beckmann, ihr verzweifelter Kampf um die Macht, der Liebesentzug der Abgeordneten Dagmar Metzger, das Absägen von Kurt Beck, der abermalige Versuch von Ypsilanti, an die Spitze zu kommen, der Super-Gau um die fehleden Stimmen zur Wahl des Ministerpräsidenten, die Diffamierung der Abweichler in der SPD als „Verräter“ und der Aufstellung von Thorsten Schäfer – Gümbel (Tarnname: TSG, ähnlich wie TSG Hoffenheim). Nicht nur durch bäuerlich klingenden Doppelnamen und suboptimales Aussehen etwas gehandicapt, werden ihm allenthalben auch wegen seiner unklaren Linie innerhalb der SPD heute keine guten Wahlchancen eingeräumt. Von einer zu erwartenden „historischen“ Niederlage der SPD ist die Rede. Alles altbekannt, viel interessanter wird heute jedoch werden, ob sich die CDU unter Koch wieder stabilisieren kann, und insbesondere wie die kleinen Parteien abschneiden werden. Sie sind schließlich das Zünglein an der Waage, wie man im letzten Jahr und auch vermehrt in den letzten Bundestagswahlen sehen konnte. Schafft es die Linke überhaupt wieder einzuziehen in den Landtag ? Können Die Grünen profitieren ? Wird die FDP Juniorpartner einer konservativen Landesregierung ? Und vor allem: wer zum Teufel hat diese Piratenpartei (kein Scherz, die heißen wirklich so) auf die Wahlzettel gebracht?

Die ersten Prognosen werden für 18.00 Uhr erwartet, und wir wagen mal die Vorausschau, dass wegen des Pfui-Bäh-Regenwetters und des für alle eh schon feststehenden Ergebnisses eine äußerst geringe Wahlbeteiligung zu bemerken sein wird. Trotzdem dürfte die CDU ihren Vorsprung verteidigen können und wird heute abend sicher Grund zum Feiern haben.

+++ Eilmeldung: Airbus A320 stürzt in New York ab +++

Wir haben, kurz nachdem die Meldung vor etwa 15 min. auftauchte, schon ein mulmiges Gefühl gehabt. Nach neuesten Angaben ist die Maschine aber wohl im Hudson River notgewassert und alle Passagiere konnten über Notrutschen und in der Nähe befindliche Schiffe bzw. Fähren gerettet werden. Ursache ist, soviel wird im Moment spekuliert, evt. ein fehlgeschlagener Take-Off vom Flughafen La Guardia. Weitere Informationen hier: http://edition.cnn.com/2009/US/01/15/new.york.plane.crash/index.html

Demographie in Gaza und wie der Westen Mitschuld am Terror gegen Israel hat

familieGunnar Heinsohn, Historiker von der Universität Bremen, analysiert mit bestechender Klarheit eine der möglichen Ursachen für Gewalt und Terror im Gaza-Streifen und legt dar, wie der Westen durch seine Finanzierungs – und Versorgungspolitik dort in der Region selbst die Vorraussetzungen für den Terror und die Gewalt schafft, die Israel und die gesamte westliche Welt letztlich heimsuchen. Hier einige, von uns aus dem Englischen übersetzte Auszüge aus dem gestern im renommierten Wall Street Journal erschienenen Artikel:

…bedenke man dies: “ Als die Hamas die Fatah 2007 aus Gaza vertrieb, kostete dies fast 350 Menschen das Leben und 1000 wurden verwundet.“

„In den arabischen Nationen wie z.B. dem Libanon […] hörte das Abschlachten erst auf, als die Geburtenraten in diesen Ländern von sieben Kindern pro Frau auf zwei gesunken waren. Das Kriegführen stoppte, weil keine weiteren Krieger mehr geboren wurden.“

„In Gaza jedoch fand keine demographische Abrüstung statt. Die durchschnittliche Frau bekommt immer noch sechs Kinder.“

„Der Grund für den endlosen Jugend-Überschuss (youth bulge) in Gaza ist darin zu sehen, dass weite Teile der Bevölkerung sich nicht um die Versorgung ihres Nachwuchses kümmern müssen. Die meisten Kinder werden von der UNRWA mit Nahrung und Kleidung versorgt, die auch für Impfungen und die Schulbildung verantwortlich ist.“

„Die UNRWA wird großzügig von den USA (31 %), der EU (fast 50 %) finanziert – nur 7 % der Gelder kommen von muslimischen Staaten. Dank der Freigiebigkeit des Westens lebt fast die ganze Bevölkerung des Gaza in einer Art niedrigen, aber regelmäßigen Geldzahlungs-Abhängigkeit.“

„Unbekümmert von der Notwendigkeit, sich um einen geregelten Lebensunterhalt bemühen zu müssen, hat die Jugend jede Menge freie Zeit zur Verfügung, die sie zum Tunnelgraben, Schmuggeln, Raketenbau und dem Abfeuern von 4500 von diesen auf Israel, allein seit 2006, ausgiebig nutzt.“

„Wenn wir ernsthaft eine neue kriegführende Generation in Gaza verhindern wollen, dann müssen wir den Mut haben, den Bewohnern dort zu sagen, dass sie sich ab nun selbst um ihren Nachwuchs kümmern müssen, ohne die Hilfe der UNRWA. Dies würde die Palästinenser zwingen, sich um eine funktionierende Wirtschaft bemühen zu müssen, anstatt Kriege zu führen.“

Den ganzen Artikel im Original gibt es hier zu lesen, mit einer sehr interessanten Schlussbemerkung auch, wie der Westen noch reagieren könnte. Wie gesagt, eine einleuchtende Analyse insgesamt, wie mir scheint. Die Debatte über Geburten, Geburtenüberschuss, Kontrolle, Lieferungsstopp für Hilfsbedürftige usw. dürfte aber in Deutschland gerade nicht einfach zu führen sein, zu schnell wird man da in ein falsches Licht gerückt.

Eindrücke von der Pro Israel-Demo in Frankfurt

Zunächst waren es nur vereinzelte Personen, die auf dem fast noch leeren Opernplatz bei strahlend klarem Winterwetter zu sehen waren,

dsc02761

dann jedoch wurden es mehr und mehr, auch die Anzahl der Israel-Fahnen und Banner tragenden Leute wurde immer mehr,

dsc02763

bis schließlich zu Beginn der Veranstaltung schon eine ansehnliche Menge Menschen versammelt waren. Man beachte das massive Polizeiaufgebot im Hintergrund, Dutzende Wagen und Mannschaftswagen waren hier aufgeboten, natürlich nicht wegen den Demonstranten selbst, sondern zum Schutz dieser vor evt. gewalttätigen Gegendemonstranten. Von diesen hatten sich etwa 150 in einem Grüppchen auf der Gegenseite aufgestellt und brüllten sich heiser, was das Zeug hielt. Auch die verbotenen Fahnen der Hamas wurden dort geschwenkt.

dsc02783

Jetzt war es zum Bersten voll auf dem Opernplatz (im Hintergrund die Alte Oper, in der gerade auch das Musical „Cats“ – s. Werbung – aufgeführt wird)

dsc02780

Nein, das sind nicht etwa vom Iran bezahlte Konter-Demonstranten, sondern Zoroastrier und weitere iranische Dissidenten, die sich dem Israel-Support anschlossen und noch die alten persischen Fahnen der Schah-Zeit mitgebracht hatten. Sie wurden bei den strengen Einlasskontrollen zunächst aufgehalten, weil man sie tatsächlich für Gegendemonstranten hielt. Die Sachlage war aber schnell geklärt und sie konnten dann friedlich mitdemonstrieren.

dsc02776

Auch die große Israel-Fahne mit dem Davidstern durfte natürlich nicht fehlen. Es ist, so nebenbei bemerkt, eine sehr schöne Landesfahne, wie ich finde – das Blau wie Himmelstreifen und Wasserfläche in Kontrast zu dem reinen Weiß assozziert irgendwie Hoffnung und Optimismus, jedenfalls mehr als die stumpfen Drei-Block Farben der meisten anderen Staaten. Aber das nur am Rande.

dsc02766

Und nun spricht er, Michel Friedmann, der ehemalige stellvertretende Zentralratsvorsitzende der Juden in Deutschland. Es war schwierig, ein gutes Foto zu schießen, aber ganz im Hintergrund ist er im Mantel gekleidet, zu erkennen. Seine Rede war wie so oft gekonnt, pointiert und mitreißend – er wandte sich teilweise auch direkt an die Hamas-beflaggten Gegendemonstranten, die er heftig kritisierte. Es wure übrigens nicht nur gesungen auf der Demo, sondern auch friedlich gebetet für alle Opfer des Krieges!

dsc02791Nach dem Ende der Veranstaltung wurde teilweise noch heftig diskutiert mit den Israelgegnern, die jetzt auch in kleinen Grüppchen langsam abwanderten zu U- und S-Bahn. Aufgrund der hohen Polizeipräsenz kam es jedoch, jedenfalls ist mir noch nichts bekannt, zu keinen „körperlichen Auseinandersetzungen“, was ja nicht in allen EU-Städten der Fall war, wo für Gaza demonstriert worden ist.

Videos gelang es uns leider nur, relativ kurze aufzunehmen, daher können wir leider an dieser Stelle keine wirklich ergiebigen Videos einstellen. Und dabei hätten wir sogar eines, dass 12 Sekunden lang das heftige Gegrölle und Geschreie der Gegenseite dokumentiert, aber wer dies und die Rede von Michel Friedmann in voller Länger sehen will, den verweisen wir gerne auf die einschlägigen Blogs in unserer Blogroll rechts oben, insbesondere PI. Oder einfach Youtube mit den entsprechen Suchwörtern füttern. Hier gibt es schon das erwähnenswerte „Schämen Sie sich!“ aus der Rede von Michel Friedmann, gerichtet an die Gegendemonstranten:

Fotos: Copyright by atimetostand.wordpress.com, bei Anfragen nach den Original-Jpegs bitte mail an arpicrypt@yahoo.de.

Das wahre Gesicht der Hamas

So, nachdem heute endlich einmal mehrere Pro-Israel-Demonstrationen stattfanden (z.B. in München, s. hier; eigene Fotos und Videos von der Frankfurt-Demo folgen morgen in einem gesonderten Artikel), muss ich Ihnen, geschätzte Leser, leider den Abend doch noch versauen, denn die Hamas, für die gefühlte 75 % der Deutschen in den vergangenen Tagen auf die Straße gingen, zeigt ihr wahres Gesicht. Nicht gegenüber dem Erzfeind, den Israelis, nein, gegen die eigenen muslimischen Brüder richtet sich ihr Hass von Zeit zu Zeit, d.h. eigentlich immer, wenn der aus Israel importierte Kunstdünger zum Raketenbau  gerade einmal wieder ausgegangen ist und die Langeweile auch durch ausgiebige „Tod Israel“ Sprechgesänge nicht vertrieben werden kann. Dann schnappt sich Hamas-Papi den nächsten Toyota-Pickup-Truck, telefoniert schnell 30, 40 seiner Kumpels herbei, holt die gute, alte Kalaschnikowa unterm Kopfkissen hervor und los geht das fröhliche  „Schiess den abtrünnigen Moslem“! Und die ersten Übeltäter sind schnell ausgemacht, schneller als wie die Feuerwehr ist man schon am Einsatzort, wo eine muslimische Hochzeitsgesellschaft es sich erdreistet hat, dem Laster der Musik und dem Tanz zu frönen. Das darf nicht sein in Shariastan, und so werden die Hochzeitsgäste und andere Anwesende kaltblütig niedergemäht…und die öffentliche Ordnung ist wiederhergestellt. Das ist Gaza im 21. Jahrhundert, das ist das tagtägliche Gaza, wofür momentan in empörten Kampfdemos auf Europas Plätzen und Straßen demonstriert wird! Und da komme mir noch einer und schwafle was von Kriegsverbrechen der Israelis…

i-phone, watch out! Palm pre kommt…

Endlich einmal kommt wieder Bewegung in das festgefahrene Touchscreen-Handy Genre, das seit zwei Jahren ja schon fast exklusiv von Apple mit seinem iphone (ausgenommen die bemüht wirkenden HTCs, Xperias, Omnias und wie sie alle heißen) besetzt wird: Palm, einer der Pioniere auf dem Gebiet der PDAs (Personal Digital Assistants), ist wieder zurück und zeigte diese Woche auf der CES 2009 in den USA ein Vorserienmodell seines kommenden Palm pre! Palm war schon seit längerem, jedenfalls hatte man das Gefühl, immer mehr abgeschrieben worden, als die Ära der PDAs mit dem hauseigenen Betriebssystem Palm OS langsam aber sicher zu Ende ging. Dem Verdrängungswettbewerb mit den immer leistungsfähigeren Handys und Smartphones mit Windows Mobile hatte das altbackene OS von Palm schon seit Jahren nichts mehr entgegenzusetzen und so drohte die Marke Palm, scheint es mir jedenfalls, in Vergessenheit zu geraten….(wir hatten auch mal so ein Ding, noch mit Schwarz-Weiss-Kontrast-Display, lang lang ists her…)

Aber wie gesagt, Palm ist mit einem Paukenschlag zurückgekehrt, denn das hier vorgestellte Touchscreen-Gerät gerät kann es vom Look & Feel her und der wunderbar intuitiven (als „organisch“ bezeichneten) Steuerung locker mit dem iphone von Apple aufnehmen, wie obiges Video beweist. Wenn jetzt noch der Preis stimmt (zumindest nicht teurer als die ersten iphones, was ja schwer möglich sein wird), dann steht uns vielleicht schon Mitte des Jahres ein Hightech Produkt ins Haus, das Apple aufhorchen lassen wird. Und Konkurrenz belebt ja bekanntlich das Geschäft, es ist zu hofffen, dass diese Geräte dann noch nutzerfreundlicher und preiswerter werden können!


Zitat der Woche

All the great things are simple, and many can be expressed in a single word: freedom, justice, honor, duty, mercy, hope. (Winston Churchill)

Blog-Visitors since Feb. 07

  • 41,323 hits

Kalender

Januar 2009
M D M D F S S
« Dez   Feb »
 1234
567891011
12131415161718
19202122232425
262728293031  

Top Clicks

  • -

Clustr