Archive for the 'Humor' Category

Medizin gegen die Krise! Rezeptfrei!

Krise, Krise, Krise…in diesen Tagen wohl das häufigst verwendete Wort in den Medien, in Gesprächsrunden schlauer Menschen oder auch einfach nur beim Feierabend-Bierchen mit guten Freunden. Keiner kommt daran vorbei, aber jeder redet darüber, wobei die meisten (eigentlich alle) kaum erklären können, wo die Krise herkam, warum dennoch die Einkaufszentren Samstags nachmittags voll sind wie eh und je, und – das Wichtigste überhaupt – wann die Krise sich mal anschickt, wieder zu verschwinden! Von der schwer zu verstehenden Tatsache, dass der Staat sich auf Jahrzehnte hinaus nun verschuldet, um Großbanken vor dem Ruin zu retten, mal ganz abgesehen. Hinzu kommen dann noch so Nigglichkeiten wie spontan auftretende Bahnstreiks, Kurzarbeit überall, ein wieder nicht selbstgewonnener Lottojackpot und traurige Kinofilme. Und dann wollen uns auch noch die Jungs droben von den Bergen, den afghanischen,  den Spaß am Wählen verderben mit selbstgedrehten Kurzfilmchen in der Bewerberkategorie: „Schlechteste Nebendarsteller des Terrors 2009“. Aber Kopf hoch: wenn Sie das kleine Video oben zu Ende gesehen haben, wird alles wieder gut! So viel Motivation muß sein und macht wieder Laune! Never give up, never surrender 🙂

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Mal was zum Lachen :-))

Damit keiner nun sagen möge, wir berichten einseitig und viel zu ernst über die Lage in Gaza, hier ein paar Aufwärmübungen für die Lachmuskulatur. Die Klingonen würden wahrscheinlich so etwas sagen wie: Today is a good day to die. Und unsere friedensbewegten Mitbürger stimmen mit ein: Tod allen Säften! Und nun schnell ab in die Küche, jetzt ist er dran, der Apfelsaft. Ha, und der O-Saft erst recht, den wollten wir uns schon lange mal vorknöpfen…

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Na und auch die neue Rechtschreibereform zeigt endlich, dass sie bei unseren jüngeren Mitbürgern greift. Oder jedenfalls griff. Oder greifte. Griffte ? Na egal, Hauptsache ER wird wieder beschworen, lange war er weg, jetzt isser wieder da. Zumindest sein Name. Und doppelt genähtes T hält wohl besser, dachten sich diese Musterkinder der Integration.

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Bild-Copyrights: Netzfunde, kann ich bei bestem Willen jetzt nicht mehr zurückverfolgen. Bei Beanstandungen bitte mail an mich.

Food for thought oder auch…ein Kessel Buntes

Die vergangene Woche und die letzten Tage warfen so einige Fragen bei uns auf, die leider bis heute unbeantwortet geblieben sind und wohl auch in diesem Zustand bleiben werden. Kuriose Ereignisse, dazu strange thoughts, die normalerweise die Sphäre des Staunens über die verrückte Welt, in der wir leben, nie verlassen hätten; aber was raus muss, muss raus: also lesen und staunen Sie selbst! Hier also der food for thought:

Beleuchtete Riesenräder locken seit neuestem Krawallmacher an – wie die Motten an das Licht, und „rechte Schläger“ (Medienzitate vor 6 Wochen!) nehmen kilometerlange Reisen in Kleinstädte wie Bad Sooden auf sich, um von ihrem türkisch/libanesischem MH abzulenken – I wanna read that shit, let`s click here

Update: Klammheimlich wurde der Artikel inzwischen geändert und die Nationalität der Täter herausgestrichen. Wahrscheinlich, um Aufstände und öffentliche Lynchungen zu vermeiden, wie sie ja bei uns auf jedem Marktplatz jedes Wochenende an der Tagesordnung sind. Also es darf nie und nimmer jemand erfahren, dass sich um bereits einschlägig strafbekannte Täter handelte, zwei davon Türken, einer ein Libanese, und ein Deutscher. Oh..ups, rausgerutscht… Also psst…! Nicht weitersagen…

Messer, Gabel, Scher und Licht – sind für kleine Kinder nicht… wie ein 13 cm langer kalter Stahl in den Kopf gelangen konnte und wie man das Malheur dennoch überleben kann… Can`t believe it, give it to me

Hier erfahren Sie, wie Piraten nicht nur Gesetze, sondern auch das Fasten brechen und damit das Ende des Ramadan feiern …Yoh Hoo und ne Buddle voll Rum

Keine Fata Morgana – in der Wüste ist alles möglich: da gibts nette Kriminelle, knausrige Regierungen, unsichtbare Spezialeinheiten und 19 (!) Leute in einem Auto. Casting-Agenten von „Wetten, dass…?“ reiben sich schon die Hände. What ? Gotta read this one for myself

Pilot, Chirurg, Feuerwehrmann … nein, das sind doch keine Traumberufe. Das hier ist es: Schüchternen-Typen-im-Internet-zeigen-wie-man-Frauen-rumkriegt. Theorie trifft Praxis. What a lucky man he must be. I also want to be a lucky man

Und noch eine (zweifelhafte) Methode, eine Frau von seinen ideellen und körperlichen Vorzügen zu überzeugen: „Lass uns doch mal schauen, wie unser zukünftiges Baby aussehen wird“. Morphing machts möglich. Let`s download the babymaker for free

Wie gefühlvoll die Russen in Georgien einmarschiert sind, mit welcher Liebe zur traditionellen Landessitte, sich höflich, aber bestimmt, den gebührenden Platz zu verschaffen, ist für alle Welt nun auf Zelluloid gebannt wurden.  Wanna see this incredible video

Und zu guter Letzt: grossartige Bilder, die sie so noch nie gesehen haben. Wie die Russen ins All fliegen und erstaunlicherweise auch wieder zurück. Flauschiger Kasachstan-Pelz trifft auf modernste Raumfahrttechnik. Pictures are always good. Beam me up, Scotty

Neues aus Islamabad

Zur Aufheiterung nach dem düsteren Anschlag in Pakistans Hauptstadt Islamabad vom Wochenende, hier ein kleines Bilder-Quiz für unsere Leserinnen und Leser. Was fällt Ihnen an obenstehendem Bild sofort auf ?

(a) Hm…der Titel des Videos korreliert auf merkwürdige Weise mit der abstrakten Bildsprache der dargestellten Personen trotz der Bezugnahme auf ein davon völlig unabhängiges vorausgegangenes Ereignis…aber das ist mir jetzt zu theoretisch

(b) Black is beautiful. What can I say more ?

(c) Zu sehen ist Einheit in Vielfalt. Dennoch ist Folgendes anzumerken:Links -und rechtsaußen: völlig unangemessene Form des Schleiertragens, die Kopfhaut liegt ja fast völlig frei. Mitte hinten: Fast richtig, jedoch absolut geschmacklose Beigesellung moderner Handtasche und rosafarbenem Spiralblock. Mitte vorne: Perfekt, das neueste Tschador-Modell der Kollektion „Lady Pitch-Black Ray“ aus dem Hause Darth Vader. Man beachte die eng geschnittenen Augenpartien, welche die großzügig freigelegte Nasenpartie der Trägerin besonders betonen. Für den Cape-förmigen Außenmantel wurden ausschließlich weiche, fließende Stoffe verwendet.

(d) Das Bild ist ein Fake. Pakistan, von wegen! Die gezeigte Szene ist in Berlin-Mitte aufgenommen worden, wie man auch am heruntergerissenen Rest eines Tranparents des örtlichen Counterstrike-Clans oben rechts erkennen kann.

Die richtige Antwort wird in einem der nächsten 2837 folgenden Blogbeiträge gut im Fließtext und kleingedruckt versteckt veröffentlicht. Für die aus der zugesandten richtigen Lösung ermittelten Gewinner winken folgende Preise (winke, winke):

1. Preis: Eine Woche im wiederaufgebauten 5 Sterne+ Marriott Islamabad, all-inclusive

2. Preis: Zwei Wochen im wiederaufgebauten 5 Sterne+ Marriott Islamabad, all-inclusive

3. Preis: Drei Wochen im wiederaufgebauten 5 Sterne+ Marriott Islamabad, all-inclusive

PS: Unverlangt zugesendete Buchstaben können leider nicht zurückgegeben werden. Der Holzweg ist natürlich wie immer ausgeschlossen.

Baggeranschlag, DER neue Trend im Nahen Osten ?

Jetzt einmal ehrlich, liebe Leserinnen und Leser: nicht dass wir hier zur Satire neigen würden, aber etwas tragikomisches hatte dieser zweite Anschlag mit einem Bagger heute in Jerusalem schon, oder ? Können die auf „blue card“ arbeitenden Palästinenser dort eigentlich noch was anderes ausser Anschläge verüben und schlecht inszenierte Anschläge noch schlechter kopieren ? Seitdem neuestens die israelischen Zivilisten besser bewaffnet und schneller als die Polizei erlaubt den verdienten kurzen Prozess mit solchen Attentätern machen, müsste sich doch herumgesprochen haben, dass solche „Anbaggerungsversuche“ wenig bis nix einbringen.  Ausser einer schnellen Kugel im Kopf, und ob das dann noch vor den Augen Allahs shahid-würdig ist, mag so mancher Rechtgläubige bezweifeln. Aber vielleicht gibts dann ja nur einen milden Abzug in der B-Note .. äh bei der Anzahl der Jungfrauen, sagen wir – 68 statt der üblichen 72, denn Allah ist ja allerbarmend. Aber vielleicht spielen diese jungen unbeschäftigten Gottesfürchtigen ja einfach nur zu viel Computerspiele, wie Flatout oder die aktuelle GTA-Reihe. Dort kann man nämlich virtuell seiner Zerstörungs – oder Ballerwut ziemlich freien Lauf lassen. Das denken sich die angegriffenen Israelis mittlerweile auch: shoot to kill, heisst die Devise, anders ist dem Phänomen „Selbstmordattentäter von innen“ wohl auch nicht beizukommen im Moment. Doch was erwartet den Nahen Osten als Nächstes ? Die einstürzenden Baukräne ? Die Betonmischer-Brigaden ? Die Abrißbirnen des Todes ? Man darf gespannt sein…so eine Baustelle gibt ja einiges her…

(Bildquelle: pixelio.de, Fotograf H. Klingberg)

US Army: Eric Prydz reloaded

Hach, mal wieder ein herrlich lustiges Homevideo von den gut aufgelegten Jungs und Mädels bei der US Army. Nach „Hey ya“ und „Dragostea din tei“ von den Kollegen von der Us Navy nun also das inoffizielle Fitness-Trainingsvideo der Army zu „Call on me“. Und psst, army advertisers, aufgemerkt: Eure Mädels von der Truppe sind nicht zu verachten, mein lieber Jolly. Also wenn die alle so sind….kann man sich irgendwo hier verpflichten… *g* ? Und hier kommt die gute Laune:

„Stuck truck“ – das Phänomen des verkeilten Kipplasters

Hm…also dies ist schon der zweite Fall diese Woche, dass ich ein Bild bzw. Video von einem unter einer Brücke verkeilten Kipplaster sehe. Sieht ziemlich bizarr aus, so ein „Unfall“, wie untenstehende Bilder beweisen (sind zu den entsprechenden Videos verlinkt).

Stuck Truck

Stuck Truck 2

Auffällig und – für islamophob vorgeprägte Menschen – geradezu ins Auge springend, ist, dass sich beide Vorfälle in muslimisch geprägten Ländern ereigneten, der erste in Libyen und der zweite in Saudi-Arabien. Gewinnt man dort seinen LKW-Führerschein vielleicht doch im Lotto ? Oder hatte vielleicht doch der Mossad seine Hände im Spiel ? Oder doch alles nur Zufall ? Man weijss es net, man weijss net, würde der Kölner sagen…Na ja, wie auch immer, ein Kunststück ist es schon, sein Fahrzeug in diese Position zu bringen. Mit ein bisschen Geschick, stelle ich mir das aber machbar vor: man bringe seinen Kipper schön zentriert unter eine nicht allzuhohe Brücke, fahre die Kipplade hoch, bis sie an den unteren Rumpf der Brücke schlägt und sich fest verkeilt, die weitere Zugkraft des Kippmotors sorgt dann (actio = reactio) dafür, dass das Führerhaus, weil als einziges noch beweglich, sich um die Hinterachse nach oben schraubt…fertig! Und schon ist man bei youtube, liveleak u. co mit dabei!


Zitat der Woche

All the great things are simple, and many can be expressed in a single word: freedom, justice, honor, duty, mercy, hope. (Winston Churchill)

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