Archive for the 'Islam' Category

4 Islam-Konvertiten wollten heute Anschläge in NYC durchführen

FoiledplotBetonung liegt auf wollten, zum Glück. Alle vier wurden heute von FBI-Beamten festgenommen, als sie, bewaffnet mit vermeintlichem C4-Plastiksprengstoff und Stinger Boden-Luft Abwehrraketen, zur Tat schreiten wollten. Die Waffen und der Sprengstoff waren zuvor von Informanten unbrauchbar gemacht worden, dennoch wurden ihnen die Sachen im Glauben, dass sie funktionieren, von den Terroristen abgekauft. Damit sollten heute zwei Synagogen in NYC und Flugzeuge auf einer Militärbasis beschossen bzw. abgeschossen werden.  Alle vier sind sog. „homegrown terrorists“, heißt es, und stünden schon seit einem Jahr unter Beobachtung der Bundesbehörden. Dies ist die aktuelle Faktenlage, soweit bekannt. Was wieder einmal auffällt:

Während die amerikanischen Nachrichtensender naturgemäß als erste und relativ professionell darüber berichten, sogar die vier islamischen Decknamen der Terrroristen nennen, schafft es Spiegel Online mal wieder, in seinem langen Artikel das Wort „Islam“ oder „islamistischer Terrorismus“ mit keinem einzigen Wort dabei zu erwähnen. Statt dessen macht man sich bei der Redaktion Sorgen, dass den Männern wohl lange Haftstrafen drohen. Mehr muss man zum Thema deutsche Medien im Jahre acht nach 9/11 wohl nicht sagen, leider…

Photo, Quelle: abc-news.com

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„200 Kilogramm mit Splittern, inschallah“

fritzg_terroristenprozessIn wenigen Tagen beginnt einer der größten Terrorprozesse in der Geschichte der Bundesrepublik, und bislang ist die FAZ mit ihrer Online-Ausgabe das einzige Medium, dass schon jetzt vorab interessante und zugleich neue, erschreckende Details aus dem Todesplan der zum Islam konvertierten Attentäter veröffentlicht: „200 Kilogramm mit Splittern, inschallah, das macht ’nen Riesenbums“. Wer nach der Lektüre des Artikels immer noch glaubt, das wir ein Hafen der Glückseligkeit sind, dem ist nicht mehr zu helfen – das hätten wir vor zwei, drei Jahren noch gesagt. Mittlerweile ist es bis in die Wohnstuben und Kaminzimmer der Gutmenschen durchgedrungen, von daher erübrigte sich dieser Kommentar ja eigentlich. Allerdings hat man schon das Gefühl, dass unbequeme Wahrheiten in Deutschland immer noch gerne verdrängt werden, getreu einem anderen, bequemen Motto: „Mich wird`s schon nicht treffen. Und im Straßenverkehr sterben ja auch jeden Tag Dutzende.“ Kann man halt nichts machen, und Achselzucken…

Ach so, ja noch was: machen kann scheinbar auch die deutsche Justiz nicht so viel, jedenfalls nicht so viel, wie man meinen möchte. Am Ende des Artikels steht, die maximale Höchststrafe für einen der potentiellen Hundertfach-Massenmörder betrüge 15 Jahre Gefängnis! Oder, modern ausgedrückt, 15-mal  neue schwedische Pirate Bay-Server aufziehen, das brächte Sie für ungefähr dieselbe Zeitspanne hinter die gleichnamigen Gardinen. Argumentation: Aufgrund des erfolgten Zugriffes kam es ja dann noch nicht einmal zum Versuch, eine Explosion herbeizuführen – von daher bleibt nur „Verabredung zum Mord“ als Hauptstraftatbestand.  Justizlogik at its best!

TV-Tipp: stern.tv über die Terrorbrüder aus Deutschland

tvtippEtwas knapp, aber wir wollten trotzdem darauf hinweisen, vielleicht sieht es ja der eine oder andere: heute abend, bei stern.tv auf RTL, ist eines der Themen die beiden Terror-Brüder aus Bonn, also die zwei deutschen Islamisten, die jetzt per Video-Botschaft schon zum dritten Mal zum heiligen Krieg gegen Deutschland aufrufen. Außerdem: der Islam-Aussteiger Barino gibt wieder ein – bestimmt sehenswertes – Interview über die „Friedensreligion“.

Was hat der kommende NATO-Gipfel mit dem Islam zu tun?

natoEigentlich nichts, möchte man meinen. Aber es ist doch sehr interessant, einmal die Begründung für die erheblichen Bewegungseinschränkungen für die Bürger und die allgemeinen Sicherheitsauflagen der Stadt Baden-Baden zu lesen (das Treffen von hochrangigen Staatschefs und Politikern aus den NATO-Mitgliedsstaaten findet anlässlich des 60.ten Geburtstages des Verteidigungsbündnisses vom 2.-4. April 2009 in Straßburg, Kehl und Baden-Baden statt). Hier einige Auszüge aus der „Allgemeinverfügung“ und deren anschließender Begründung der Stadt Baden-Baden:

1. In der Zeit vom 02.04.2009, 10.00 Uhr, bis einschließlich 04.04.2009, 10.00 Uhr, werden in Baden-Baden Sicherheitszonen eingerichtet. […]

2. […] Anwohner und sonstige Berechtigte dürfen sich in der Sicherheitszone 4 (gelb) außerhalb der befriedeten Besitztümer nur in Begleitung von Polizeibeamten zum Betreten oder Verlassen dieser Sicherheitszone bewegen.

[…] Viele Delegationsmitglieder sind in sogenannte Gefährdungsstufen klassifiziert, zum Teil besteht die höchste Gefährdungsstufe 1. Das bedeutet, dass die Person erheblich gefährdet und mit einem Anschlag zu rechnen ist. […]

[…] Insgesamt ist daher nach wie vor von einer hohen abstrakten Gefährdung durch islamistisch motivierte Zirkel auszugehen. […]

[…] In diesem Zusammenhang ist darauf hinzuweisen, dass Deutschland aufgrund des Einsatzes von Bundeswehrsoldaten im Rahmen des unter NATO-Führung stehenden ISAF-Einsatzes in Afghanistan, der auch im kommenden Bundestagswahlkampf eine Rolle spielen wird, derzeit besonders im Blickpunkt islamistischer Terroristen steht. Derartige Terroranschläge, die während des NATO-Gipfels konkret nicht ausgeschlossen werden können, gefährden neben den Delegationsmitgliedern auch Leben und körperliche Unversehrtheit einer Vielzahl weiterer Personen wie Sicherheits- und Servicepersonal, Anwohner usw. […]
Neben den üblichen linken Störenfrieden, die man natürlich auch außerhalb von „Wurfreichweite“ halten möchte und die man als „Friedensdemonstranten“ hinter der Absperrung wohl dennoch dulden wird, wird also ziemlich unverblümt die Gefahr, die explizit für Deutschland von unseren zur Wüstenreligion konvertierten Mitbürgern aus droht, benannt. Die Gefährdung ist zwar mal wieder, wie so oft, „abstrakt“ und „konkret nicht auszuschließen“. Kein Grund jedoch, es nicht gesondert hervorzuheben. Die Gefahr, die von übergeschnappten Counterstrikern, frustrierten Jägern, erfolglosen Sportschützen, Hardcore-Pfingstlern, militanten Modellflugzeugbauern und radikalen Sedisvakantisten ausgeht, wird doch jetzt wohl nich völlig ignoriert werden? DAS wäre grob fahrlässig! Und obwohl es sich mit dem Islam und Islamismus so verhält wie mit dem Alkohol und Alkoholismus, hat das aber natürlich nichts mit dem Islam zu tun, wie wir alle wissen. Und dafür stehen wir doch alle gerne im Osterurlaubsverkehr geduldig auf der A5 im Stau. Denn Allah weiss es am besten.

Bild Copyright: „Windrose“ auf pixelio.de

Das wahre Gesicht der Hamas

So, nachdem heute endlich einmal mehrere Pro-Israel-Demonstrationen stattfanden (z.B. in München, s. hier; eigene Fotos und Videos von der Frankfurt-Demo folgen morgen in einem gesonderten Artikel), muss ich Ihnen, geschätzte Leser, leider den Abend doch noch versauen, denn die Hamas, für die gefühlte 75 % der Deutschen in den vergangenen Tagen auf die Straße gingen, zeigt ihr wahres Gesicht. Nicht gegenüber dem Erzfeind, den Israelis, nein, gegen die eigenen muslimischen Brüder richtet sich ihr Hass von Zeit zu Zeit, d.h. eigentlich immer, wenn der aus Israel importierte Kunstdünger zum Raketenbau  gerade einmal wieder ausgegangen ist und die Langeweile auch durch ausgiebige „Tod Israel“ Sprechgesänge nicht vertrieben werden kann. Dann schnappt sich Hamas-Papi den nächsten Toyota-Pickup-Truck, telefoniert schnell 30, 40 seiner Kumpels herbei, holt die gute, alte Kalaschnikowa unterm Kopfkissen hervor und los geht das fröhliche  „Schiess den abtrünnigen Moslem“! Und die ersten Übeltäter sind schnell ausgemacht, schneller als wie die Feuerwehr ist man schon am Einsatzort, wo eine muslimische Hochzeitsgesellschaft es sich erdreistet hat, dem Laster der Musik und dem Tanz zu frönen. Das darf nicht sein in Shariastan, und so werden die Hochzeitsgäste und andere Anwesende kaltblütig niedergemäht…und die öffentliche Ordnung ist wiederhergestellt. Das ist Gaza im 21. Jahrhundert, das ist das tagtägliche Gaza, wofür momentan in empörten Kampfdemos auf Europas Plätzen und Straßen demonstriert wird! Und da komme mir noch einer und schwafle was von Kriegsverbrechen der Israelis…

Warum deutsche Medien versagen

Wir wollen heute einmal, anlässlich der unumgänglichen und seit Tagen erwarteten Bodenoffensive der israelischen Streitkräfte, ein Streiflicht auf die deutsche Medienlandschaft werfen und aufzeigen, wie dort von sog. „Experten“ eine einseitige Propaganda und Schwarzmalerei ohnegleichen betrieben wird. Nehmen wir z.B. das gute, altehrwürdige zdf mit seinem Online-Angebot zur sich ebenso seriös gebenden „heute“-Sendung und schauen wir uns einmal an, was ein gewisser Seppel, äh, Sippel, seines Zeichens Karl Sippel, da so von sich geben darf.

Es fängt schon an mit der provokativen Überschrift:

Warum Israel den Krieg nicht gewinnen kann

Experten sind skeptisch: „Hamas ist nicht zu besiegen“

Aha. Israel kann also gar nicht gewinnen. Hat es wohl verlernt, seit dem Sechs-Tage-Krieg. Schon ist der Leser damit einseitig in eine Richtung gestimmt, die Skepsis wird ihm quasi aufgedrückt. Diese hinten offenen „Warum..“ Sätze sind übrigens seit einiger Zeit in allen Medien überaus populär geworden, wahrscheinlich hält man die Leserschaft schon für zu verblödet, sich ein eigenes Urteil zu bilden. Das hier zweckentfremdete Fragewort „Warum“ suggeriert nämlich unterbewußt, das eine Tatsache eigentlich schon feststeht und man jetzt nur noch die genauen Gründe quasi wie in Listenform nachliefert. Und im Subtitel wird einem auch noch schön das Wort „Experten“ untergeschoben, ein Signal dafür, dass man das Gehirn jetzt ja gleich abstellen kann, denn nun folgt – aufgepasst – unantastbares Profi- und Faktenwissen. Und auch inhaltlich gibt es schon hier die volle Depressions-Kost: Eigentlich hat gegen die Hamas keiner eine Chance. Vielleicht hätte man es sogar noch in substantiviertem Latein-ähnlichem Deutsch so ausdrücken sollen: Die Hamas ist eine nicht zu Besiegende. Aber nun weiter im Text:


„Israelische Truppen liefern sich heftige Gefechte mit Hamas-Kämpfern – auf den ersten Blick ein ungleicher Kampf: Hochmoderne Panzer und Kampfhubschrauber rücken gegen Männer mit Kalaschnikows und einfachen Panzerfäusten vor. Aber der Schein trügt.“

Oh-ho-ho. Was will uns das sagen? Beware of the underdog. Warum wurden eigentlich Kampfpanzer und Hubschrauber erfunden, wenn ihre Kampfkraft so gering ist ? Es ist ja noch kein wirklicher Häuserkampf – bis zum Zentrum Gazas ist man ja noch nicht vorgedrungen. Dort ist natürlich auch ein RPG- oder ein AK47-Kämpfer in einer besseren Position, aber auch nur deshalb, weil mit Rücksicht auf die Zivilbevölkerung von den Panzern und Hubschrauber nicht alles in Schutt und Asche gelegt wird. Wäre dies ein Konflikt nach den Regeln des WWII, dann wäre für die Hamas Schluss mit lustig. Aber nein, der Schein trügt natürlich.

„Denn die Hamas setzt auf Guerilla-Methoden, die die Hisbollah-Miliz im Libanon-Krieg schon gegen Israel eingesetzt hat. Damals musste Israel sich aus dem Libanon zurückziehen, ohne sein Kriegsziel erreicht zu haben: die Befreiung zweier entführter Soldaten.“

Ja, damit geben sie heute noch alle an, die Israelkritiker. Der glorreiche „Erfolg“ der Hisbollah. Aber wenn man genauer hinschaut, haben die ja auch nichts gewonnen in diesem Krieg. Militärisch wurden sie geschwächt und würden sie nicht vom Iran heimlich unterstüzt, dann wäre Israel vielleicht mehr Erfolg beschieden gewesen. Aber durch die Halbherzigkeit des Vorgehens und die auch damals schon grosse Kritik aus dem Ausland wurde die Offensive nicht erfolgreich abgeschlossen, so müsste man es wohl formulieren. Die entführten Soldaten wurden übrigens feige und heimtückisch ermordet und die Familien später bei der Austauschaktion (gegen eine Überzahl islamistischer Gefangener) über diese Tatsache getäuscht und im Unklaren gelassen.

„Auch in diesem Kampf wird es für Israel schwer werden, seine Ziele zu erreichen, meint Gunter Mulack, Direktor des Deutschen Orient-Instituts. „Der Beschuss Israels müsste vollständig aufhören und Israel müsste die Rädelsführer der Hamas ausschalten.“ Nur dann wäre die Bodenoffensive für Israel tatsächlich ein Erfolg.“

Schwer ist nicht gleich unmöglich, liebe Leute. Alles Wichtige im Leben zu erreichen ist mehr oder weniger schwer, man muss es aber versuchen. Genau deshalb strengt sich Israel ja diesmal so an.

„Doch das sei schwer zu erreichen. Denn auch wenn es Israel gelänge, die gesamte Führungsebene der Hamas auszuschalten, sei die Organisation noch lange nicht am Ende. „Die Hamas ist eine Hydra, man kann sie nicht besiegen“, sagt Mulack. Denn es stünden genug frustrierte radikalisierte junge Männer bereit, um die Plätze von getöteten Hamas-Mitgliedern einzunehmen. Ähnlich schätzt auch der Nahost-Experte Michael Lüders die Lage ein: „Die Hamas ist eine Massenbewegung und keine kleine Terrororganisation. Man kann sie nicht besiegen.““

Ok, schon wieder das Wort schwer. Was auch sonst. Mich würde mal interessieren, was diese Herren an Alternativvorschlägen zu bieten haben. Hurra, wir kapitulieren oder wie ? Oder kill them all ? Oder was ? Noch nie war in der Geschichte der Menschheit ein Volk, eine Armee, eine Ideologie oder was immer unbesiegbar. Die Stärke fängt ja im Kopf an, und wer seinen Gegner schon so überhöht, ob aus Angst vor dem radikalen Islam oder vor was auch immer, der spielt denen natürlich in die Hände und untergräbt die Hoffnung der freien Welt.

„Auch ein vollständiger Stopp des Beschusses Israels ist nach Meinung von Experten nur kurzfristig zu erreichen. „Vielleicht ist für die nächsten Monate Ruhe, aber langfristig wird sich sicher nichts ändern“, sagt Mulack. Grund dafür sei vor allem die einfache Bauart der Raketen. Viel mehr als ein paar Rohre brauche man dafür nicht. Zwar schwäche die Offensive die Infrastruktur der Hamas, aber langfristig werde sie wieder in der Lage sein, Raketen auf israelisches Gebiet abzufeuern.“

Schon wieder diese Mär von den Raketen im Selbstbausatz. Schon einmal mit ein paar Rohren versucht, eine Rakete im Garten zu basteln, die 25-40 km weit fliegt ? Die Dinger nannte man auch mal Stalinorgeln, oder je nach Typ Kassam bzw. Katjuscha-Raketen. Natürlich sind sie, verglichen mit modernen Explosivgeschossen, relativ einfach herzustellen, aber man braucht schon eine gewisse Infrastruktur dafür. Das Problem sind nicht nur einfach zu bauenden Raketen, das Problem ist die Hass-Ideologie und der Überschuss junger, aggressiver Männer ohne Zukunft (der sog. youth-bulge) in der arabischen Welt, die der gewaltbereite Islam nur allzu gern unter seine soziale Fittiche nimmt.

„Es wird keinen Sieger in diesem Krieg geben“, fasst Lüders seine Einschätzung der Lage zusammen. „Die Hamas wird kurzfristig den Raketenbeschuss einstellen und sich dann rächen – vielleicht sogar mit Selbstmordanschlägen in Israel.“ Profitiert von dem Krieg hätten bis jetzt nur die radikal-islamischen Organisationen im gesamten Nahen Osten, sagt Lüders. „Denn durch den Krieg werden die gemäßigten Kräfte geschwächt und die radikalen werden neue Anhänger dazu gewinnen.“

Man kann es fast schon nicht mehr hören. Die „gemäßigten Kräfte“. Phrasendreschmaschine, ick hör dir trappsen! Was in der Region des Nahen Ostens als gemäßigt gilt, würde man hier teilweise immer noch irgendwo zwischen Spätmittelalter und Frühkolonialzeit einordnen, so menschenrechtstechnisch betrachtet. Ich vermute ja, dass da ein schwerer Freud`scher Schuldkomplex irgendwo in der Geschichte unserer Zivilisation in den letzten 50 Jahren entstanden sein muss, der in etwa diesem Muster folgt: “ Tust du dich wehren, bist du schuld, weil du den anderen radikal werden lässt. Wehrst du dich nicht, tja, dann ist es eh egal, weil damit gestehst du deine Schuld und Minderwertigkeit ein und der andere wird dich mit Recht beherrschen.“ So wird eine Loose-Loose-Situation konstruiert, die keinen Platz mehr lässt für Hoffnung, Freiheit, Prosperität, Achtung menschlichen Lebens und dem Einstehen für diese Werte.

Traurig auch, dass uns ein öffentlich gefördertes Programm so etwas unter die Nase reibt. Und dann wundern wir uns, wenn uns als Nation dann German Angst, Naivität und Pessimismus nachgesagt wird! Also mich wundert nix mehr, selbst wenn morgen das ZDF verkündete, die Hamas habe in Mainz ihre erste Zweigstelle von Al-Aqusa TV eröffnet…

Deutschland 2009: Die Hamas ist unter uns

islamischerfriede1So wie auf dem Bild nebenstehend sieht wohl islamischer Friede aus: eine israelische Fahne wird verbrannt, nein nicht im Ausland, sondern auf der bislang größten deutschlandweiten Demonstration gestern in Frankfurt am Main (angeblich 10.000 Teilnehmer). So weit ist es also schon gekommen in dem Land, dass einst für den Genozid an den Juden, für die Shoa und Staatsgründung Israels direkt ursächlich war. Aber wurden die beiden Testosteron-geschwängerten jungen Hamas-Symphatisanten da auf dem Bild etwa für ihre Straftat verhaftet ? Natürlich nicht, wäre ja auch ein Affront gegen das stolze Palästinenser-Volk. Und man sieht ja eindeutig, wie deutlich sich die Menge von dem Flaggen-verbrennenden Akt distanziert und angewidert abwendet *Ironie off*.

Aber wie wird in den Medien berichtet ? Wo man auch hinschaut, hinliest oder hinhört, ist immer die Betonung auf „friedlichen“ Demonstrationen. Aha, so sieht also die Aufforderung zu Frieden aus:  man verbrennt die Flagge seines Nachbarn, man nimmt den Sohnemann in Selbstmordattentäter-Verkleidung huckepack (wie neulich auf einer Pali-Demo), man skandiert Aufrufe zum Völkermord und zur Unterstützung einer terroristischen Vereinigung und man benimmt sich auf den Demos wie die letzte Sau, ganz einfach. Hm, ok, ist vielleicht einen Tick nicht ganz so friedlich wie z.B. die Weltjugendtage der Katholiken. Aber, wie wir alle wissen, Hauptsache, es wurden keine Polizisten niedergeprügelt oder Autos angezündet wie in Frankreich über Silvester. Dann ist für uns Deutsche schon alles gut und die Pazifisten mit den grünen Flaggen und den karierten Küchentüchern Halstüchern treten brav per S-Bahn ihren Heimweg an, wie es der Pressebericht der Frankfurter Polizei so schön formuliert. Wie erbärmlich von der Hamas, für ihre treuen Anhänger abroad nicht mal ordentliche Transportmittel in der Klasse von Porsche Cayenne, Audi Q7s oder VW Touaregs organisieren zu können!

Bild Copyright: dpa, in fr-online (verkleinert)


Zitat der Woche

All the great things are simple, and many can be expressed in a single word: freedom, justice, honor, duty, mercy, hope. (Winston Churchill)

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