Archive for the 'Satire' Category

Was hat der kommende NATO-Gipfel mit dem Islam zu tun?

natoEigentlich nichts, möchte man meinen. Aber es ist doch sehr interessant, einmal die Begründung für die erheblichen Bewegungseinschränkungen für die Bürger und die allgemeinen Sicherheitsauflagen der Stadt Baden-Baden zu lesen (das Treffen von hochrangigen Staatschefs und Politikern aus den NATO-Mitgliedsstaaten findet anlässlich des 60.ten Geburtstages des Verteidigungsbündnisses vom 2.-4. April 2009 in Straßburg, Kehl und Baden-Baden statt). Hier einige Auszüge aus der „Allgemeinverfügung“ und deren anschließender Begründung der Stadt Baden-Baden:

1. In der Zeit vom 02.04.2009, 10.00 Uhr, bis einschließlich 04.04.2009, 10.00 Uhr, werden in Baden-Baden Sicherheitszonen eingerichtet. […]

2. […] Anwohner und sonstige Berechtigte dürfen sich in der Sicherheitszone 4 (gelb) außerhalb der befriedeten Besitztümer nur in Begleitung von Polizeibeamten zum Betreten oder Verlassen dieser Sicherheitszone bewegen.

[…] Viele Delegationsmitglieder sind in sogenannte Gefährdungsstufen klassifiziert, zum Teil besteht die höchste Gefährdungsstufe 1. Das bedeutet, dass die Person erheblich gefährdet und mit einem Anschlag zu rechnen ist. […]

[…] Insgesamt ist daher nach wie vor von einer hohen abstrakten Gefährdung durch islamistisch motivierte Zirkel auszugehen. […]

[…] In diesem Zusammenhang ist darauf hinzuweisen, dass Deutschland aufgrund des Einsatzes von Bundeswehrsoldaten im Rahmen des unter NATO-Führung stehenden ISAF-Einsatzes in Afghanistan, der auch im kommenden Bundestagswahlkampf eine Rolle spielen wird, derzeit besonders im Blickpunkt islamistischer Terroristen steht. Derartige Terroranschläge, die während des NATO-Gipfels konkret nicht ausgeschlossen werden können, gefährden neben den Delegationsmitgliedern auch Leben und körperliche Unversehrtheit einer Vielzahl weiterer Personen wie Sicherheits- und Servicepersonal, Anwohner usw. […]
Neben den üblichen linken Störenfrieden, die man natürlich auch außerhalb von „Wurfreichweite“ halten möchte und die man als „Friedensdemonstranten“ hinter der Absperrung wohl dennoch dulden wird, wird also ziemlich unverblümt die Gefahr, die explizit für Deutschland von unseren zur Wüstenreligion konvertierten Mitbürgern aus droht, benannt. Die Gefährdung ist zwar mal wieder, wie so oft, „abstrakt“ und „konkret nicht auszuschließen“. Kein Grund jedoch, es nicht gesondert hervorzuheben. Die Gefahr, die von übergeschnappten Counterstrikern, frustrierten Jägern, erfolglosen Sportschützen, Hardcore-Pfingstlern, militanten Modellflugzeugbauern und radikalen Sedisvakantisten ausgeht, wird doch jetzt wohl nich völlig ignoriert werden? DAS wäre grob fahrlässig! Und obwohl es sich mit dem Islam und Islamismus so verhält wie mit dem Alkohol und Alkoholismus, hat das aber natürlich nichts mit dem Islam zu tun, wie wir alle wissen. Und dafür stehen wir doch alle gerne im Osterurlaubsverkehr geduldig auf der A5 im Stau. Denn Allah weiss es am besten.

Bild Copyright: „Windrose“ auf pixelio.de

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Das wahre Gesicht der Hamas

So, nachdem heute endlich einmal mehrere Pro-Israel-Demonstrationen stattfanden (z.B. in München, s. hier; eigene Fotos und Videos von der Frankfurt-Demo folgen morgen in einem gesonderten Artikel), muss ich Ihnen, geschätzte Leser, leider den Abend doch noch versauen, denn die Hamas, für die gefühlte 75 % der Deutschen in den vergangenen Tagen auf die Straße gingen, zeigt ihr wahres Gesicht. Nicht gegenüber dem Erzfeind, den Israelis, nein, gegen die eigenen muslimischen Brüder richtet sich ihr Hass von Zeit zu Zeit, d.h. eigentlich immer, wenn der aus Israel importierte Kunstdünger zum Raketenbau  gerade einmal wieder ausgegangen ist und die Langeweile auch durch ausgiebige „Tod Israel“ Sprechgesänge nicht vertrieben werden kann. Dann schnappt sich Hamas-Papi den nächsten Toyota-Pickup-Truck, telefoniert schnell 30, 40 seiner Kumpels herbei, holt die gute, alte Kalaschnikowa unterm Kopfkissen hervor und los geht das fröhliche  „Schiess den abtrünnigen Moslem“! Und die ersten Übeltäter sind schnell ausgemacht, schneller als wie die Feuerwehr ist man schon am Einsatzort, wo eine muslimische Hochzeitsgesellschaft es sich erdreistet hat, dem Laster der Musik und dem Tanz zu frönen. Das darf nicht sein in Shariastan, und so werden die Hochzeitsgäste und andere Anwesende kaltblütig niedergemäht…und die öffentliche Ordnung ist wiederhergestellt. Das ist Gaza im 21. Jahrhundert, das ist das tagtägliche Gaza, wofür momentan in empörten Kampfdemos auf Europas Plätzen und Straßen demonstriert wird! Und da komme mir noch einer und schwafle was von Kriegsverbrechen der Israelis…

Mal was zum Lachen :-))

Damit keiner nun sagen möge, wir berichten einseitig und viel zu ernst über die Lage in Gaza, hier ein paar Aufwärmübungen für die Lachmuskulatur. Die Klingonen würden wahrscheinlich so etwas sagen wie: Today is a good day to die. Und unsere friedensbewegten Mitbürger stimmen mit ein: Tod allen Säften! Und nun schnell ab in die Küche, jetzt ist er dran, der Apfelsaft. Ha, und der O-Saft erst recht, den wollten wir uns schon lange mal vorknöpfen…

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Na und auch die neue Rechtschreibereform zeigt endlich, dass sie bei unseren jüngeren Mitbürgern greift. Oder jedenfalls griff. Oder greifte. Griffte ? Na egal, Hauptsache ER wird wieder beschworen, lange war er weg, jetzt isser wieder da. Zumindest sein Name. Und doppelt genähtes T hält wohl besser, dachten sich diese Musterkinder der Integration.

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Bild-Copyrights: Netzfunde, kann ich bei bestem Willen jetzt nicht mehr zurückverfolgen. Bei Beanstandungen bitte mail an mich.

Deutschland 2009: Die Hamas ist unter uns

islamischerfriede1So wie auf dem Bild nebenstehend sieht wohl islamischer Friede aus: eine israelische Fahne wird verbrannt, nein nicht im Ausland, sondern auf der bislang größten deutschlandweiten Demonstration gestern in Frankfurt am Main (angeblich 10.000 Teilnehmer). So weit ist es also schon gekommen in dem Land, dass einst für den Genozid an den Juden, für die Shoa und Staatsgründung Israels direkt ursächlich war. Aber wurden die beiden Testosteron-geschwängerten jungen Hamas-Symphatisanten da auf dem Bild etwa für ihre Straftat verhaftet ? Natürlich nicht, wäre ja auch ein Affront gegen das stolze Palästinenser-Volk. Und man sieht ja eindeutig, wie deutlich sich die Menge von dem Flaggen-verbrennenden Akt distanziert und angewidert abwendet *Ironie off*.

Aber wie wird in den Medien berichtet ? Wo man auch hinschaut, hinliest oder hinhört, ist immer die Betonung auf „friedlichen“ Demonstrationen. Aha, so sieht also die Aufforderung zu Frieden aus:  man verbrennt die Flagge seines Nachbarn, man nimmt den Sohnemann in Selbstmordattentäter-Verkleidung huckepack (wie neulich auf einer Pali-Demo), man skandiert Aufrufe zum Völkermord und zur Unterstützung einer terroristischen Vereinigung und man benimmt sich auf den Demos wie die letzte Sau, ganz einfach. Hm, ok, ist vielleicht einen Tick nicht ganz so friedlich wie z.B. die Weltjugendtage der Katholiken. Aber, wie wir alle wissen, Hauptsache, es wurden keine Polizisten niedergeprügelt oder Autos angezündet wie in Frankreich über Silvester. Dann ist für uns Deutsche schon alles gut und die Pazifisten mit den grünen Flaggen und den karierten Küchentüchern Halstüchern treten brav per S-Bahn ihren Heimweg an, wie es der Pressebericht der Frankfurter Polizei so schön formuliert. Wie erbärmlich von der Hamas, für ihre treuen Anhänger abroad nicht mal ordentliche Transportmittel in der Klasse von Porsche Cayenne, Audi Q7s oder VW Touaregs organisieren zu können!

Bild Copyright: dpa, in fr-online (verkleinert)

Nackte und andere Tatsachen

Nachdem uns die Medien in den letzten Wochen mit nicht enden wollenden, minutenaktuellen Börsennachrichten versorgt haben, bis zur Übersättigungsgrenze, damit auch der kleine versteckte Broker in uns allen satt werde, ist es jetzt scheinbar Zeit für etwas Neues. Ein neues Schreckgespenst geht um in Europa und die Angst davor frisst den Rest der Seele auf, der noch nicht an den Börsenkursen verzweifelt zugrunde gegangen ist. Die Rede ist von der Panik um die – im Bildzeitungsstil so treffend benannten – sog. „Nacktscanner“, die an europäischen Flughäfen  in Bälde zum Einsatz kommen sollen. Man lese dazu sich vielleicht erst einmal die Medienberichte, die auch schon vor einigen Wochen ähnlich herumgeisterten, hier und hier durch.

Eines gleich mal wieder vorneweg gesagt, um nicht missverstanden zu werden, was ja bei ungenauem Lesen heutzutage Usus ist: auch wir sehen die starke Fokussierung der Politik auf Überwachung, Ausspähung der Privatsphäre von uns Bürgern etc. kritisch. Und Medien dürfen, sollen und müssen manchmal auch durchaus fragwürdige Maßnahmen seitens des Staates oder der Behörden kritisieren können. Doch bei Online-Postillen, die es oft mit der Auswahl wirklich wichtiger Nachrichten nicht so genau nehmen, darf man mit ebenso gutem Recht misstrauisch und satirisch sein. Um so mehr bei Themen, die unterschwellig mit Ängsten der Bevölkerung spielen. Wie eben besagter Nacktscanner. Da assoziiert natürlich der Leser beim ersten Sichten der Artikel, dass man quasi virtuell ausgezogen würde durch die neue Abtast-Technik. Wird man zwar auch irgendwie, aber nun doch nicht so, dass die Qualität des entstandenen 3D-Abbildes wirklich die Realität wiedergeben würde. Jedenfalls sieht das, was SpOn in der zugehörigen Fotoserie zeigt, nicht wirklich realistisch oder gar, wie suggeriert wird, so real aus, dass es für erotische Fantasien von Zollbeamten reichen würde. Jedes mit „Poser“ erstellte 3D-Modell sieht besser aus. Ja, werden einige einwenden, aber es sind personalisierte Daten, mit denen man evt. der Lächerlichkeit oder sonstwas preisgegeben werde. Natürlich, angenehm ist der Gedanke nicht, so durchleuchtet zu werden, aber da gibt es durchaus Möglichkeiten, das zu anonymisieren, die auch in den Artikeln dann beschrieben werden. Im Übrigen wird das herkömmliche Abtasten auch meist nicht gerade als angenehm empfunden, und jeder, der mal zur Musterung musste, weiß, dass dieser Sport beim Kreiswehrersatzamt noch etwas konsequenter betrieben wird. Zudem ist da gesetzmäßig noch nichts in trockenen Tüchern und völlig sinnlos ist diese Maßnahme ja nun nicht, denn keiner von uns möchte gern in 11000m Reiseflughöhe ein Keramikmesser an den Hals gesetzt bekommen oder zusehen, wie ein Schuhbomber die thermische Energie seines Plastik-C4 in gasförmige Endprodukte umsetzt.

Also erstmal keine Panikmache, liebe Medien, und mal lieber ein paar wichtige Nachrichten bringen. Wie geht es zum Beispiel Eric Breininger heute, hat er gut geschlafen auf dem harten Boden Afghanistans und ist seine neueste Grussbotschaft an sein geliebte Heimat schon im rollout oder müssen wir noch eine Weile warten, bis der Herr wieder gnadenvoll zu uns spricht ? Und bezieht Elke Heidenreich jetzt eigentlich Hartz IV oder ALG II ? Und hat Präsident Obama eigentlich schon die Guantanamo-Insassen zur Adoption für Spiegel-Redakteure freigegeben ? Ach…der ist noch gar nicht…? ! Ups, muss wohl irgendwie in der Flut wichtiger Nachrichten untergegangen sein…

Food for thought oder auch…ein Kessel Buntes

Die vergangene Woche und die letzten Tage warfen so einige Fragen bei uns auf, die leider bis heute unbeantwortet geblieben sind und wohl auch in diesem Zustand bleiben werden. Kuriose Ereignisse, dazu strange thoughts, die normalerweise die Sphäre des Staunens über die verrückte Welt, in der wir leben, nie verlassen hätten; aber was raus muss, muss raus: also lesen und staunen Sie selbst! Hier also der food for thought:

Beleuchtete Riesenräder locken seit neuestem Krawallmacher an – wie die Motten an das Licht, und „rechte Schläger“ (Medienzitate vor 6 Wochen!) nehmen kilometerlange Reisen in Kleinstädte wie Bad Sooden auf sich, um von ihrem türkisch/libanesischem MH abzulenken – I wanna read that shit, let`s click here

Update: Klammheimlich wurde der Artikel inzwischen geändert und die Nationalität der Täter herausgestrichen. Wahrscheinlich, um Aufstände und öffentliche Lynchungen zu vermeiden, wie sie ja bei uns auf jedem Marktplatz jedes Wochenende an der Tagesordnung sind. Also es darf nie und nimmer jemand erfahren, dass sich um bereits einschlägig strafbekannte Täter handelte, zwei davon Türken, einer ein Libanese, und ein Deutscher. Oh..ups, rausgerutscht… Also psst…! Nicht weitersagen…

Messer, Gabel, Scher und Licht – sind für kleine Kinder nicht… wie ein 13 cm langer kalter Stahl in den Kopf gelangen konnte und wie man das Malheur dennoch überleben kann… Can`t believe it, give it to me

Hier erfahren Sie, wie Piraten nicht nur Gesetze, sondern auch das Fasten brechen und damit das Ende des Ramadan feiern …Yoh Hoo und ne Buddle voll Rum

Keine Fata Morgana – in der Wüste ist alles möglich: da gibts nette Kriminelle, knausrige Regierungen, unsichtbare Spezialeinheiten und 19 (!) Leute in einem Auto. Casting-Agenten von „Wetten, dass…?“ reiben sich schon die Hände. What ? Gotta read this one for myself

Pilot, Chirurg, Feuerwehrmann … nein, das sind doch keine Traumberufe. Das hier ist es: Schüchternen-Typen-im-Internet-zeigen-wie-man-Frauen-rumkriegt. Theorie trifft Praxis. What a lucky man he must be. I also want to be a lucky man

Und noch eine (zweifelhafte) Methode, eine Frau von seinen ideellen und körperlichen Vorzügen zu überzeugen: „Lass uns doch mal schauen, wie unser zukünftiges Baby aussehen wird“. Morphing machts möglich. Let`s download the babymaker for free

Wie gefühlvoll die Russen in Georgien einmarschiert sind, mit welcher Liebe zur traditionellen Landessitte, sich höflich, aber bestimmt, den gebührenden Platz zu verschaffen, ist für alle Welt nun auf Zelluloid gebannt wurden.  Wanna see this incredible video

Und zu guter Letzt: grossartige Bilder, die sie so noch nie gesehen haben. Wie die Russen ins All fliegen und erstaunlicherweise auch wieder zurück. Flauschiger Kasachstan-Pelz trifft auf modernste Raumfahrttechnik. Pictures are always good. Beam me up, Scotty

Omar und Abdirazak, 2 kleine Terroristen: ein Ablaufprotokoll – wie es gewesen sein könnte

Die folgenden Schilderungen, insbesondere das Gesprächsprotokoll, stützen sich zwar auf die vernünftigen Gedanken eines normalen Durchschnittsbürgers, der heute die tatsächlichen Geschehnisse in den Medien verfolgte, sind aber dennoch reine Satire und Produkt überbordender Phantasie des Autors. Übereinstimmungen mit toten oder noch nicht in die Luft gesprengten Personen sind rein zufällig.

Köln, heute morgen, 5.23 Uhr. Im Zubringer zum Flughafen Köln-Bonn. „Ey Abdi, was fällt disch ein ? Nix schlafen hier in S-Bahn, kannst du nachher in Flieger. Und pass auf dein Koffer, Bruder, gleich fällt zur Seite, so schwer. Maschallah!“

Abdirazak (wacht aus Nickerchen auf, schaut verschlafen): „Häh, was wo..? Ah, masch`allah, danke Bruder. (lacht) …aber wenn schon, is eh noch keine heisse Braut drin. Verstehst du, Mann ? Alles ok, elhamdullilah.“

Omar (zischt): „Elhamdullilah, ja ja, aber sei jetzt mal leise. Du weisst, dass d i e überall sind. Weisst du noch, achi, die Sache mit Abu S. und die ganze Geschichte, achi, komm du weisst schon. Wir sind gleich da. Alter, jetzt schön ruhig bleiben an der Gate nachher oder wie das heisst.“

Flughafen Köln-Bonn, 6.35 Uhr. An Bord von Fokker F-50, KLM  1804 for Amsterdam – Schiphol.

„Ladies and Gentlemen, again we welcome you abord Flight 1804 for Amsterdam Schiphol. For those of you who`ve been boarding late, we should be cleared for take-off in a few minutes. We`ll be taxiing soon and require you all to please remain seated until we`re up and about. Thank you for your cooperation and have a nice flight.“

„Hey Omar, siehste, war alles easy oder ? Die Grenzkartoffeln sind so blöd. Nix ham die gecheckt, Alter, nix. Suban-Allah Bruder, das richtige Leben wartet auf uns. Guck mal, wir rollen schon weg.“

„Ja, Abdi, maschallah, Schiphol-shithole (kichert)….wir kommen. Und dann gehts weiter….die Deutschen werden noch von uns hören, ich schwör. Was so Rasieren und Frisör so ausmacht, alhamdullillah, möge Gott uns verzeihen.“

Dame auf dem Nebensitz: „Seitz ihr zwei Jesellen da jetzt mal n bisken leiser ? Ma meint ja jrade, ihr wärt noch nie jeflochen. Meine Jüte, isch kriesch kleich de Krise, hier. Warum jeht das dann net vorwärts ? Mer wolle alle heute noch anjekommen sin, nee ?“

6.48 Uhr. „Ladies and gentlemen, this is the captain. We are sorry for the inconvenience, but we`ve been advised to return to gate again. Please remain seated. We`ll inform you again shortly. Thank you.“

Omar (schaut aus dem Fenster): „Ey, achi, was is jetzt ? Kuckst du, wir wieder gleich an Gate- ey, de Alter rollte weg zu Dings…äh, was solle das jetzt ? Maschallah –  er hat auch grade gesagt…, ey Mann was solle das ?“

“ Ey Bruder, nur de Ruhe. Vielleischt is nur de Technik. Weisste, der Schrottmaschine e hatte gebrannt, vor paar Wochen. Oder meinste, ne Ernst, wegen uns ? Ham die (blickt sich besorgt umher) …achi, ham die was gehört ? “

6.54 Uhr. Abdirazak sieht durch die Scheiben die Hektik am Gate, wird unruhig. Zivilbeamte machen sich bereit. „Achi, da is ungewöhnlisch. Kuck mal, wie die gucken. Maschallah, was machen wir ? Haben nichtmal nix Messer oder so…“

„Ruhisch, achi, ruhisch. Die müssen uns erst mal was nachweisen. Denk an Code B, Code B, verstehst du ? Heirat, Pakistan Heirat, alles klar ? Beweisen könn`die eh nisch. Dumme Kafir, möge Allah sie…“

„LKA Nordrheinwestfalen, Sie sind vorläufig festgenommen. Bitte stehen Sie auf und leisten Sie keinen Widerstand..“ Die beiden werden abgeführt. Und wieder einmal ist die zivilisierte Welt dem Terrorismus nur knapp entkommen.

(Bildquelle & Copyright: https://atimetostand.wordpress.com )


Zitat der Woche

All the great things are simple, and many can be expressed in a single word: freedom, justice, honor, duty, mercy, hope. (Winston Churchill)

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